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·20. März 2026
WM 2026 Kader Portugal: Länderspieltests ohne Cristiano Ronaldo wegen Muskelverletzung

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Ohne Superstar Cristiano Ronaldo beginnt Portugal das WM-Jahr, weil der 41‑jährige Angreifer die Länderspiele am 28. März gegen Mexiko und drei Tage später gegen die USA nach einer Muskelverletzung am linken Oberschenkel verpasst. Nationaltrainer Roberto Martínez sprach von einer „leichten Blessur“, betonte aber zugleich, dass Ronaldo fest für die WM eingeplant sei. Die Tests in Mexiko-Stadt und Atlanta sehen Martínez als „letzte Möglichkeit für Experimente“, während sich das 27‑köpfige Aufgebot unter anderem aus Spielern von Paris Saint-Germain und Sporting Lissabon zusammensetzt.

Cristiano Ronaldo zog sich die Verletzung Ende Februar im Ligaspiel seines Klubs Al‑Nassr gegen Al‑Fayha zu und fällt damit für die anstehenden Länderspiele aus. Die Diagnose betrifft die Muskulatur am linken Oberschenkel; Martínez bezeichnete die Blessur als leicht, ohne jedoch konkrete Angaben zur Ausfallzeit zu machen. Trotz der Verletzung plant der spanische Trainer fest mit dem Rekordtorschützen für die WM 2026 und sieht die aktuelle Pause als Teil der notwendigen Reha- und Belastungssteuerung.
Torhüter – Diogo Costa (FC Porto), José Sá (Wolverhampton Wanderers), Rui Silva (Sporting CP)
Abwehr – Matheus Nunes (Manchester City), Diogo Dalot (Manchester United), João Cancelo (FC Barcelona), Nuno Mendes (PSG), Gonçalo Inácio (Sporting CP), Renato Veiga (Villarreal), António Silva (SL Benfica) e Tomás Araújo (SL Benfica);
Mittelfeld – Rúben Neves (Al Hilal), Samú Costa (Mallorca), Mateus Fernandes (West Ham), João Neves (PSG), Vitinha (PSG), Bruno Fernandes (Manchester United) e Rodrigo Mora (FC Porto);
Sturm – Ricardo Horta (SC Braga), Pedro Gonçalves (Sporting CP), João Félix (Al Nassr), Francisco Trincão (Sporting CP), Francisco Conceição (Juventus), Rafael Leão (AC Milan), Pedro Neto (Chelsea), Gonçalo Guedes (Real Sociedad) e Gonçalo Ramos (PSG).
Die Freundschaftsspiele am 28. März in Mexiko‑Stadt und drei Tage später in Atlanta gegen die USA gelten laut Martínez als die letzte Möglichkeit, taktische Varianten und Personaloptionen zu prüfen. Ohne Ronaldo eröffnen sich Chancen für andere Kandidaten, sich in der Rolle des Mittelstürmers zu empfehlen; Martínez kündigte an, dass Ronaldo und Goncalo Ramos die Position beim Turnier teilen sollen. Gleichzeitig sucht das Trainerteam einen dritten Stürmer mit einem anderen Profil, um die Offensiv-Strategie zu vervollständigen.
Martínez nominierte ein 27‑köpfiges Aufgebot, in dem mit Paris Saint‑Germain und Sporting Lissabon die meisten Akteure (jeweils vier) vertreten sind. Zu den prominenten Namen zählen Vitinha (PSG), Bruno Fernandes (Manchester United) sowie Joao Félix, der wie Ronaldo bei Al‑Nassr unter Vertrag steht. Die Kaderzusammenstellung zeigt, dass Portugal neben dem klassischen Mittelstürmer-Rennen auch auf Variabilität und unterschiedliche Spielertypen setzt, um auf verschiedene Gegner reagieren zu können.
Bei der WM 2026 trifft Portugal in der Gruppe K auf Kolumbien und Usbekistan; ein weiteres Team wird noch über ein Playoff ermittelt. An diesem Entscheidungs-Turnier nehmen laut Ankündigung Neukaledonien, Jamaika und die Demokratische Republik Kongo teil. Die anstehenden Länderspiele sollen dem Trainerteam dabei helfen, die finale Rollenverteilung – insbesondere in der Sturmreihe – vor dem Turnier endgültig zu klären.


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