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·21. März 2026

WM 2026: Keine Gefahr für Christiano Ronaldo die WM zu verpassen

Artikelbild:WM 2026: Keine Gefahr für Christiano Ronaldo die WM zu verpassen

Cristiano Ronaldo fehlt überraschend im März-Kader Portugals, doch Trainer Roberto Martinez betont: Die WM-Teilnahme des Stars ist nicht in Gefahr. Ronaldo leidet an einer leichten Muskelverletzung, die ihn bereits die letzten beiden Spiele von Al Nassr kostete. Er reiste vorzeitig nach Spanien zur Behandlung und soll binnen ein bis zwei Wochen wieder einsatzfähig sein. Martinez sieht in der Länderspielpause zudem die Chance, neue Spieler zu testen, ohne den WM-Plan für Ronaldo zu gefährden.

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Portugals Stürmer (Nr. 07) Cristiano Ronaldo küsst den Ball nach seinem Treffer zum 2:2-Ausgleich während des Endspiels der UEFA Nations League zwischen Portugal und Spanien in München, Süddeutschland, am 8. Juni 2025. (Foto: John MACDOUGALL / AFP)


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Ronaldo fehlt im Kader – Martinez: WM-Teilnahme nicht gefährdet

Roberto Martinez veröffentlichte am 20. März einen 27-köpfigen Kader für die Freundschaftsspiele gegen Mexiko (29. März, Aztekenstadion) und die USA (1. April, Atlanta). Auffällig war das Fehlen von Cristiano Ronaldo, das bei Fans Besorgnis auslöste. Martinez erklärte jedoch klar, dass es sich um eine verletzungsbedingte Absenz handle und «keine ernsthaften Probleme» vorlägen. Nach seinen Angaben deutet alles, was Ronaldo in dieser Saison körperlich gezeigt habe, auf sehr gute Verfassung hin — deshalb bestehe keine Gefahr, dass der 41-Jährige seinen Platz bei der WM 2026 verliert.

Medizinische Einschätzung: Diagnose, Ausfallzeit und Reha

Die Nationalmannschaft bezeichnete Ronalos Problem als «leichte Verletzung» an der Muskulatur. Ronaldo verpasste deshalb die letzten beiden Partien von Al Nassr und suchte in Spanien eine gezielte Behandlung auf. Martinez nannte eine erwartete Ausfallzeit von ein bis zwei Wochen; eine genaue Diagnose und der weitere Reha-Plan hängen von den Untersuchungen in den kommenden Tagen ab. Dennoch betonte der Trainer, dass Ronaldo körperlich in guter Verfassung sei und bald ins Mannschaftstraining zurückkehren könne.

Kaderentscheidungen und Folgen für andere Spieler

Neben Ronaldo fehlt auch Bernardo Silva verletzungsbedingt; Martinez erklärte, die Nichtnominierung beruhe auf medizinischen Informationen von Manchester City. Zugleich nutzte der Trainer die Situation, um neue Namen zu testen: Insgesamt nominierte er sieben Stürmer, davon nur einen klassischen Mittelstürmer, Gonçalo Ramos. Überraschend erhielt Ricardo Horta vom SC Braga eine Chance im Nationaltrikot. Martinez unterstrich, dass die Pause dazu diene, Spieler zu nominieren, «die es verdienen, das Nationaltrikot zu tragen», und dafür müsse man Platz für neue Kandidaten schaffen.

Portugal: Kader für März 2026

Torhüter: Diogo Costa (FC Porto), Rui Silva (Sporting) und Jose Sa (Wolverhampton)

Verteidiger: Matheus Nunes (Manchester City), João Cancelo (Barcelona), Diogo Dalot (Manchester United), Nuno Mendes (PSG), Goncalo Inacio (Sporting), Renato Veiga (Villarreal), Antonio Silva (Benfica) und Tomás Araújo (Benfica)

Mittelfeldspieler: Ruben Neves (Al Hilal), Samu Costa (Maiorca), Mateus Fernandes (West Ham), Vitinha (PSG), Joao Neves (PSG), Bruno Fernandes (Manchester United), Rodrigo Mora (FC Porto) und Pedro Goncalves (Sporting)

Stürmer: Ricardo Horta (SC Braga), Pedro Neto (Chelsea), Goncalo Guedes (Real Sociedad), Rafael Leao (AC Milan), Francisco Conceicao (Juventus), Trincao (Sporting), Joao Felix (Al Nassr) und Goncalo Ramos (PSG)

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