WM 2026: Tag 23 im Blog – Der „ungelegte“ Klopp und ein legendäres Kap Verde – News und Analysen zur Weltmeisterschaft | OneFootball

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·4. Juli 2026

WM 2026: Tag 23 im Blog – Der „ungelegte“ Klopp und ein legendäres Kap Verde – News und Analysen zur Weltmeisterschaft

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Tag 23 der WM 2026: Kap Verde zwingt mit einer legendären Leistung beinahe den Weltmeister in die Knie. Jürgen Klopp dominiert die Medienlandschaft und vieles mehr.

Die WM 2026 in Nordamerika geht in die finale Phase. In den kommenden Tagen und Wochen spielen die verbliebenen Nationen den neuen Weltmeister und damit den Nachfolger von Argentinien aus. Mit dabei waren zu Beginn 17 Spieler des FC Bayern München.


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Argentinien wurschtelt sich gegen ein legendäres Kap Verde ins Achtelfinale. Jürgen Klopp dominiert die deutsche Medienlandschaft. Kolumbien zählt weiter zu den Favoriten. Das und mehr in diesem Artikel zum 23. Tag der Weltmeisterschaft.

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Miasanrot begleitet die WM 2026 nicht nur mit vielen Features und Analysen, sondern auch im WM-Blog, der euch täglich einen Überblick verschaffen soll. Das Format schaut vor allem auf den vergangenen Tag und blickt zudem auf die wichtigsten Ereignisse des bevorstehenden Tages.

Ziel ist es, dass der Artikel am Vormittag erscheint. Da wir dieses Projekt nur nebenberuflich stemmen können, ist unklar, ob das immer gelingt. Um dieses und ähnliche Formate in Zukunft dauerhaft ermöglichen zu können, kannst du in Erwägung ziehen, Miasanrot finanziell zu unterstützen.

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Weitere Artikel zur WM 2026 und zum FC Bayern München:

  • News und Gerüchte zum FC Bayern
  • Szenenanalysen: Was Julian Nagelsmann vom FC Bayern lernen kann
  • Der Rassismus gegen Jonathan Tah geht uns alle etwas an – ein Kommentar

WM 2026: Was ist passiert?

Australien 2:4 n. E. Ägypten

  1. 0:1 Emam Ashour (13.)
  2. 1:1 Mohamed Hany (55.)

Das Spiel in aller Kürze: Zu Beginn wirkt diese Partie eher wie Wasser in den Irvine. Wenig Tempo, wenig Zug zum Tor. Das frühe ägyptische Tor hilft nicht, weil die einen jetzt nichts machen müssen und die anderen nichts machen können. Umso bezeichnender, dass Australiens erstes Tor seit dem 1. Spieltag per Eigentor fällt. Hany hat mit seinem zweiten Eigentor jetzt so viele Treffer wie ganz Australien selbst bei dieser WM erzielt hat. In der Verlängerung fällt den Ägyptern dann plötzlich auf, dass Torwart Patrick Beach ein ziemlich krasses Turnier spielt und das eher kein Spaziergang am Strand wird.

Dann aber die ganz große Verwirrung: Popovic wechselt wirklich Beach aus, der ein fantastisches Spiel gemacht hat und absolute Hexer-Vibes versprüht hat. Für ihn kommt Ryan. Und die Geschichte muss ich nicht mehr weiter erzählen, oder? Er hält natürlich keinen einzigen. Dabei sind streng genommen fast alle schlecht geschossen. Ägypten zieht in einem spannenden Kick mit Längen ins Achtelfinale ein.

Miasanrot-Note: 3,5

Argentinien 3:2 Kap Verde

  1. 1:0 Lionel Messi (29.)
  2. 1:1 Deroy Duarte (59.)
  3. 2:1 Lisandro Martinez (92.)
  4. 2:2 Sidny Lopes Cabral (103.)
  5. 3:2 Cristian Romero (111.)

Das Spiel in aller Länge: 28 Minuten lang könnte man den Argentiniern auch Deutschland-Trikots anziehen und man würde den Unterschied nicht merken. Dann Messi. Und wie. Ein Tiefenlauf, eine unfassbar elegante Ballannahme und direkt folgend der Abschluss ins Tor. Sensationell. Dann wieder 20 Minuten nichts. Halbzeit. Danach dann der absolute Wahnsinn. Kap Verde schießt den Ausgleich und Vozinha hält und hält und baggert und springt und hält und faustet und baggert, was das Zeug hält. Verlängerung.

Anschließend der frühe Dämpfer. Keine drei Minuten sind gespielt, da führt Argentinien schon wieder. Kap Verde wirkt müde. Das war es wohl. Doch dann kommt auf einmal die zweite Luft, sie spielen, sie kombinieren, sie lösen ein Pressing auf. Ball vom einen auf den anderen Flügel. Vorhang auf! Hier kommt der kapverdische Philipp Lahm! Sidny Lopes Cabral dribbelt nach innen und schweißt die Kugel rechts oben in den Knick. Kneif mich einer! Fußball, du geiles Stück.

Sie laufen, sie kämpfen, sie sind stehend K. o. – was ist das für ein herausragendes Spiel, wenn man sich vom Underdog tragen lässt? Fußballerisch ist es natürlich zäh, hat natürlich seine Längen. Aber diese Spannung und diese Hoffnung, dass Kap Verde hier das ganz große Ding zieht. Nur um dann doch jäh enttäuscht zu werden. Wieder geht Argentinien in Führung. Aber wieder kämpft Kap Verde mit allem, was sie haben. Es ist unglaublich.

Was die in der Schlussphase auf den Rasen bringen, wie sie anlaufen, wie sie dran glauben. Es ist DAS Spiel bei dieser WM, keine Frage. 120 Minuten wie ein einzelner Monolog in einem Raum mit Christoph Kramer. Nur das Glück will nicht mehr auf die Seite Kap Verdes fallen. Schade. Und trotzdem legendär!

Miasanrot-Note: 1

Kolumbien 1:0 Ghana

  1. 1:0 Jhon Arias (14.)

Das Spiel in aller Kürze: Ghana hat die besseren ersten Minuten und Kolumbien ist im Glück, dass das Schiedsrichterteam Arias auf dem Feld lässt. Sein Tritt ist ungewollt, aber übel – vom Trefferbild wohl etwas zu niedrig für Rot. Wenige Sekunden später erzielt er das entscheidende Tor. Aber Kolumbien verdient sich diesen Sieg, spielt zielstrebig, kontrolliert und muss eigentlich höher führen. Starke Leistung, mit der sie unter den Favoriten bleiben.

Miasanrot-Note: 3

WM 2026 in der Analyse: Dinge, die auffielen

Das „ungelegte Ei“ Jürgen Klopp

Jürgen Klopp hat es bei MagentaTV quasi bestätigt: Er wird die Gespräche mit dem DFB führen, um möglicherweise Bundestrainer zu werden. In einem bemerkenswerten Gespräch äußerte sich der ehemalige Liverpool-Coach zu seinen Ambitionen. Dabei machte er auch klar: Noch ist das alles ein „ungelegtes Ei“.

Es gehe jetzt darum, die Sache mit Red Bull zu klären, wo sein Vertrag noch bis 2029 läuft. Vor allem aber ließ Klopp durchblicken, dass er inhaltlich Forderungen stellen wird und es erstmal einen Austausch über die Art und Weise der Zusammenarbeit geben würde. „Diese Gespräche müssen geführt werden, denn die Probleme hängen nicht an der Personalie Julian Nagelsmann“, stellte er klar: „Julian ist ein außergewöhnlicher Trainer, das wird er noch ganz oft in seiner Karriere beweisen dürfen.“

Schon in den vergangenen Tagen analysierte Klopp die Probleme des DFB vielschichtig, sprach unter anderem davon, dass die Veränderungen bereits in der U10 anfangen müssten. Es wird deutlich, dass Klopp genau um seine Machtposition in den Verhandlungen weiß. Der Verband hat in seiner Pressemitteilung die Offensive gesucht, hat klar betont, dass nur er die Nachfolger-Option ist. Größer könnte der Druck, den Deal jetzt auch einzutüten, kaum sein.

Der sportliche Misserfolg und die Situation, in der sich der DFB generell befindet, sind auch eher positiv für Klopp. Denn genau jetzt kann er Forderungen stellen, die er normalerweise nicht stellen könnte. Er kann Kompetenzen einfordern. Er kann mehr sein als ein Bundestrainer. Mit Einfluss auf diverse Entscheidungsbereiche. Darum wird es in den Gesprächen gehen.

Klopp ist bekannt dafür, dass er sich mit Expertinnen und Experten umgibt, die nicht alle aus seinem Dunstkreis kommen. Selbstverständlich hat er Vertraute, aber er integrierte auf seinem Weg immer wieder Personal, das er nicht kannte. Das externe Perspektiven einbrachte und ihm dabei half, sich selbst zu hinterfragen und sich weiterzuentwickeln. Dinge, die man Nagelsmann zuletzt abgesprochen hatte.

Es gibt viele Baustellen, die er angehen muss. Und mit der immensen Erwartungshaltung an ihn ist die Fallhöhe selbstredend enorm. Klopp hat es selbst richtig gesagt: Der Misserfolg hing nicht allein am Bundestrainer. Die Probleme liegen tiefer. So tief, dass selbst bei einem Welttrainer wie Klopp Fragezeichen bleiben. Und doch ist das wohl die beste Chance, die der DFB jetzt hat.

Wenn jemand in der Lage ist, in diesem Land für echte Aufbruchstimmung zu sorgen, dann ist es der 59-Jährige. Es dürfte aber die bisher größte Herausforderung seines Lebens werden.

Herrscher der Zeit

Achtung, für diesen Text ist vielleicht etwas Marvel-Wissen notwendig. Im MCU (Marcel Cinematic Universe) gibt es einen Schurken, der Kang heißt. Eine Variante von ihm im Multiversum heißt „Jener, der bleibt“. Er spielt vor allem in der Serie „Loki“ eine wichtige Rolle. Er ist der Schöpfer der TVA (Time Variance Authority) und ohne es zu nerdig gestalten zu wollen: Er ist so etwas wie der Herrscher über alle Zeitlinien. Er sieht es als notwendig an, jeden Zeitstrahl unter seiner Kontrolle zu haben, um zu verhindern, dass Varianten von ihm aus verschiedenen Zeitlinien einen Krieg führen.

Was das jetzt mit Fußball zu tun hat? Vermutlich nicht so viel, wie ich es gerade in meinem Kopf zusammenreime. Aber Lionel Messi ist für mich so etwas Ähnliches wie der Herrscher über Raum und Zeit. Dieses 1:0 gegen Kap Verde ist eine absolute Sensation. Wie die gegnerische Abwehrkette herausrückt und Messi einfach im Abseits stehen bleibt. Wie er ständig Augenkontakt zu Lisandro Martinez hat. Wie der wiederum ebenfalls dauerhaft Augenkontakt über den gesamten Platz mit dem Superstar hat.

Und dann macht Messi in einem Bruchteil einer Sekunde doch seinen Laufweg, entgeht im Rücken seines Gegenspielers mit einem kleinen Bogen dem Abseits und explodiert anschließend. Diese Situation war nichts und nur wenige Sekunden später ist sie alles. Ab in die Tiefe. Perfekt getimter Lauf, perfekter hoher Ball von Martinez. Es folgt eine perfekte Ballannahme. Messi streichelt die Kugel leicht, bringt sie unter Kontrolle und ist in der Lage, blitzschnell den Abschluss folgen zu lassen.

In den 28 Minuten zuvor passierte fast gar nichts. Kap Verde verteidigte gut, Argentinien gelang nicht viel. Messi spazierte mal wieder über den Platz und beobachtete. Als könne er mit der Zeit spielen. Als würde er verschiedene Zeitlinien beobachten und genau studieren. Um dann im richtigen Moment nur für sich alles in Zeitlupe ablaufen zu lassen, während alle anderen die Realgeschwindigkeit haben.

Diese Genialität ist unglaublich. Ja, diese WM hat viele Superstars. Aber keiner von ihnen wird dieses Spiel jemals auf dieselbe Art und Weise spielen und verstehen wie Messi. Achtung, Spoiler, aber später ist Loki der Herrscher der Zeit im MCU. Der Gott des Schabernacks. Schabernack ist nicht nur ein schönes Wort, sondern durchaus auch passend in Bezug auf Messi. Was der Mann an Schabernack mit Defensivreihen verübt, ist absurd. Neulich machte er Werbung mit Tom Holland für den neuen Spider-Man-Film.

Wer weiß? Vielleicht ist Messi bald auch ganz offiziell der Herrscher der Zeit. Zumindest ist das die Verschwörungstheorie, mit der ich einsam auf einem Hügel sterben werde.

Das DFB-Debakel in der XXL-Analyse:

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Kap Verde, ihr verdammten Legenden!

Aber gut, die etwas ins Off-Topic gerutschte Eloge auf Messi soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass Argentinien als Team gar nicht mal so gut war – und Kap Verde überragend. Der Außenseiter hat es wie gegen Spanien und Uruguay schon wieder getan. Nie war ich so glücklich darüber, mit absolutem Schlafmangel um 2 Uhr Nachts in eine Verlängerung zu gehen. Das war einfach nur legendär.

Interessant ist dabei, dass sie nicht nur tief verteidigen können. Hätten sie sich nur hinten reingestellt, wäre das 0:1 bereits das Ende gewesen. Stattdessen aber schoben sie auch mal aggressiv heraus, blieben aktiv und trauten sich mit dem Ball etwas zu. Mit dem Resultat, Argentinien zur Verzweiflung zu bringen und sogar zweimal den Ausgleich zu erzielen.

Wie sie sich vor dem Traumtor zum 2:2 hinten aus dem argentinischen Pressing befreien. Sicherlich etwas wackelig, aber einfach nur herausragend gut. Dazu dieser Torwart. Einmal so gehalten werden wie der Ball von Vozinha. Dem vermutlich besten 40-jährigen Torhüter der Welt. Und Kap Verde? Ungeschlagen nach 90 Minuten bei Weltmeisterschaften. Das kann ihnen niemand mehr nehmen! Episch, legendär, Kap Verde. Das ist WM-Geschichte direkt vor unseren Augen.

WM 2026: Die wichtigsten News im Überblick

  • Folarin Balogun wurde von der FIFA für nur ein Spiel gesperrt. Oft wird eine solche Entscheidung ja als Eingeständnis gewertet. Das Foul des US-Stürmers wurde sehr hitzig diskutiert.
  • Didier Deschamps warnt vor Paraguay. Natürlich muss er das tun, aber ein bisschen Schmunzeln dürfte es in Deutschland dennoch geben. „Manche werden jetzt vielleicht sagen, Deutschland sei die bessere Mannschaft gewesen. Aber wer hat sich am Ende qualifiziert? Paraguay“, sagte der Frankreich-Coach. Vermutlich wird niemand das sagen, aber sei es ihm gegönnt. „Ja, sie spielen mit Aggressivität. Aber sie sind nicht hierhergekommen und haben Deutschland geschlagen, weil sie einfach nur aggressiv waren“, so Deschamps weiter: „Ein Fußballspiel gewinnt man nicht dadurch, dass man Tritte verteilt.“
  • Das Achtelfinale zwischen Mexiko und England könnte wegen schwerer Gewitter vorverlegt werden, hieß es am Freitag zunächst. Die Organisatoren prüften einen deutlich früheren Anpfiff im Aztekenstadion. Nun aber soll die Partie doch wie geplant stattfinden.
  • Ärger mit Neymar? Der Superstar sei mit seiner Rolle „nicht zufrieden“, erklärte Carlo Ancelotti der brasilianischen Zeitung Folha de Sao Paulo. Aber er gehe „sehr professionell damit um und bleibt ein positiver Einfluss innerhalb der Mannschaft“. Und weiter: „Er trainiert sehr gut. Neymar ist sehr respektvoll, freundlich und wird von seinen Mitspielern geliebt.“ Neymar sei ein „bescheidener Mensch“ und in der Kabine sehr wichtig. „Wenn die Mannschaft ihn braucht, werde ich ihn bringen.“
  • „Was mein Gefühl mit Blick auf das Gesamtpaket angeht, fühle ich mich so gut wie noch nie, wenn ich auf den Platz gehe“, sagte Harry Kane den Verbandsmedien Englands. Wäre ja noch schöner, wenn er sagen würde, dass er sich noch nicht in Topform befinde.
  • Der niederländische Fußballverband (KNVB) geht nach dem WM-Aus gegen rassistische Botschaften in den Sozialen Netzwerken vor. Der KNVB hat nach eigenen Angaben Anzeige beim Generalstaatsanwalt der Niederlande erstattet.
  • ACHT Dopingfälle gab es bei Tunesien. Die Spieler wurden positiv auf Clenbuterol getestet. Das haben englische Medien berichtet. Offizielle Kommentare gibt es dazu noch nicht. Konsequenzen drohen allerdings nicht. Es wird davon ausgegangen, dass sie das Dopingmittel über kontaminiertes Fleisch zu sich genommen haben. Geholfen hat es offenbar auch nicht. Tunesien schied mit drei deutlichen Niederlagen in der Vorrunde aus.
  • Luka Modric war nach dem Aus von Kroatien gegen Portugal bedient. „Ich glaube, wäre es andersherum gewesen, der VAR wäre niemals eingeschritten“, sagte er über die Szene kurz vor dem Ende, als ein kroatischer Kontakt per Chip im Ball nachgewiesen wurde, was zu einer Abseitsposition führte. Der VAR gehe ihm generell auf die „Nerven“. Feel you, Luka.

Spieler des FC Bayern in der Einzelkritik

Luis Díaz

Springt beim 1:0 noch vorher am Ball vorbei, erzielt später ein Tor, steht aber im Abseits. Hat insgesamt fünf Abschlüsse und über 0,6 xG, bleibt aber vor allem eines: glücklos und etwas fahrig. Hat in dieser Partie vor allem defensive Schwierigkeiten. Gewinnt keinen einzigen seiner acht Zweikämpfe laut Fotmob. Miasanrot-Note: 4

Wie geht es heute weiter bei der WM?

Ab ins Achtelfinale! Das ist das heutige Programm:

19 Uhr:

  1. Kanada vs. Marokko (ZDF, MagentaTV)

23 Uhr:

  1. Paraguay vs. Frankreich (MagentaTV)

Alle Hintergründe zur WM 2026 findet ihr in Form von Taktikanalysen zum DFB-Team, den Spielern des FC Bayern München und zur Weltmeisterschaft generell auf unserer großen Übersichtsseite: WM 2026: Taktiken, Analysen und die Bayern-Achse im DFB-Team und im Turnier

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