Foot National
·9. September 2026
WM: Die FFF will Gianni Infantino fallen lassen

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Nach Informationen der AFP bereitet sich die FFF darauf vor, Gianni Infantino bei ihrer Exekutivkomitee-Sitzung an diesem Donnerstag öffentlich die Unterstützung zu entziehen. Wenige Monate vor der Präsidentschaftswahl der FIFA in Rabat schließt sich der französische Verband einer in Europa immer stärker werdenden Revolte gegen den italienisch-schweizerischen Funktionär an.
Das ist ein echter Paukenschlag hinter den Kulissen des Weltfußballs. Nach Informationen der AFP dürfte der Französische Fußballverband (FFF) im Anschluss an eine Sitzung seines Exekutivkomitees an diesem Donnerstag öffentlich bekannt geben, Gianni Infantino die Unterstützung zu entziehen. Während die Wahl des FIFA-Präsidenten für den 18. März 2027 in Rabat angesetzt ist, trifft der französische Verband damit eine weitreichende Entscheidung, die die Position des aktuellen Chefs des Weltfußballs weiter schwächt.
Indem Frankreich den italienisch-schweizerischen Funktionär fallen lässt, folgt es einer auf dem europäischen Kontinent wachsenden Protestbewegung. Offiziell haben Schweden, Schottland, Italien und Belgien sowie der Ungar Sandor Csanyi, Vizepräsident des FIFA-Rats, dem Kandidaten für seine eigene Nachfolge bereits ihre Unterstützung entzogen. Gianni Infantino zahlt damit den Preis für zahlreiche Kritiken, die sich in den vergangenen Monaten angesammelt haben und sich insbesondere an seinem äußerst umstrittenen Projekt der Privatisierung der Weltmeisterschaft entzündet haben.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































