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·17. Juli 2026
WM Finale 2026 – Die 37 wichtigsten Fragen & Antworten zu Spanien gegen Argentinien

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·17. Juli 2026

Wann ist das WM Finale 2026, wo findet das Endspiel statt und wer überträgt es? Am Sonntag, dem 19. Juli 2026, um 21:00 Uhr MESZ endet die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada mit dem Endspiel zwischen Europameister Spanien und Titelverteidiger Argentinien im MetLife Stadium bei New York. Hier beantworten wir die 37 wichtigsten Fragen zum WM Finale 2026 auf einen Blick: Datum und Uhrzeit, Spielort, Übertragung im TV und Stream, die erste Halbzeitshow der WM-Geschichte, Aufstellungen, Prämien und was passiert, wenn es unentschieden steht.
Bildkombination der beiden Gesichter des WM-Finales 2026: Argentiniens Kapitän Lionel Messi am 11. Juli 2026 in Kansas City (links) und Spaniens Offensivspieler Lamine Yamal am 14. Juli 2026 in Arlington. Am 19. Juli 2026 treffen Spanien und Argentinien im Endspiel der Weltmeisterschaft im Stadion von New York/New Jersey in East Rutherford aufeinander. (Photo by Odd ANDERSEN and Paul ELLIS / AFP)
Spanien - ArgentinienFinale
So 19.07. · 21:00 Uhr · ZDF
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Das WM Finale 2026 findet am Sonntag, dem 19. Juli 2026, statt. Anstoß ist um 21:00 Uhr MESZ. Es ist das 104. und letzte Spiel dieser Weltmeisterschaft.
Am selben Tag: WM Finale und WM Endspiel sind zwei Begriffe für dasselbe Spiel, angepfiffen wird am Sonntag, dem 19. Juli 2026, um 21:00 Uhr deutscher Zeit.
Um 21:00 Uhr MESZ, also 21 Uhr deutscher Zeit. In New York ist es zu diesem Zeitpunkt 15:00 Uhr nachmittags. Wer das komplette Programm sehen will, schaltet früher ein: Die Abschlussfeier startet bereits um 19:30 Uhr MESZ.
Im MetLife Stadium in East Rutherford im US-Bundesstaat New Jersey, rund zehn Kilometer westlich von Manhattan. Trotz des Namenszusatzes New York liegt das Stadion also nicht in New York selbst.
Luftaufnahme des MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey, bei Sonnenuntergang. Die Drohnenaufnahme zeigt das imposante Stadion mit dem umlaufenden MetLife-Schriftzug von außen, eingebettet in die flache Landschaft New Jerseys mit der Skyline von Manhattan am Horizont. Das MetLife Stadium ist Austragungsort der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026. (Copyright Depositphotos.com)
82.500. Das MetLife Stadium ist damit die größte Arena der WM 2026. Eröffnet wurde es 2010, die Baukosten lagen bei rund 1,6 Milliarden Dollar, im Normalbetrieb spielen hier die NFL-Klubs New York Giants und New York Jets.
Laut FIFA ja. Nach zweiwöchiger Spielpause sagt Rasenchef Alan Ferguson, man sei „zu 95 Prozent da, wo wir sein wollten“. In der Gruppenphase hatten Profis wie Frankreichs Adrien Rabiot den Untergrund noch scharf kritisiert, laut Ferguson war er über sieben Spiele hinweg dennoch konstant der viertbeste von 16 WM-Plätzen.
Nach aktuellem Stand nicht. Rauch von fast 200 aktiven Waldbränden in der kanadischen Provinz Ontario zog bis nach New York und drückte die Luftqualität dort zeitweise in den Bereich „ungesund“, Bürgermeister Zohran Mamdani warnte vor der „Kombination aus gefährlicher Hitze und schlechter Luft“. In Chicago wurde deshalb bereits ein MLS-Spiel abgesagt. Entwarnung gibt der Mediziner Christopher Carlsten, Leiter der Pneumologie an der University of British Columbia: Er rechnet für das Finalwochenende mit Werten zwischen 10 und 20 Mikrogramm pro Kubikmeter gegenüber einer WHO-Empfehlung von etwa 5. Das sei „keineswegs extrem. Optimal ist es allerdings auch nicht“. Ernsthaft gefährdet seien die Spieler nicht, ihre Leistungsfähigkeit könne aber beeinträchtigt sein. Carlstens Sorge gilt eher den Fans, weil unter Zehntausenden Zuschauern auch gesundheitlich anfällige Menschen sind. WM-Chef Andrew Giuliani sagt, die Organisatoren „beobachten die Situation genau“. Eine Absage des Endspiels steht nicht zur Debatte.
Spanien gegen Argentinien, Europameister gegen Weltmeister. Spanien setzte sich im Halbfinale mit 2:0 gegen Frankreich durch, Argentinien gewann 2:1 gegen England. Alle Ergebnisse stehen im WM 2026 Spielplan.
14 Mal, und die Bilanz ist verblüffend ausgeglichen: sechs Siege für jede Seite, zwei Unentschieden. Bei einer Weltmeisterschaft standen sich beide allerdings erst genau einmal gegenüber, am 13. Juli 1966 im Villa Park von Birmingham. Argentinien gewann den Gruppenauftakt mit 2:1, alle drei Tore fielen in der zweiten Halbzeit: Mittelstürmer Luis Artime traf doppelt, für Spanien verkürzte Mittelfeldspieler Pirri. Dazu kommen 13 Testspiele mit sechs spanischen Siegen, fünf argentinischen und zwei Remis. Das letzte davon liegt lange zurück, am 27. März 2018 gewann Spanien in Madrid mit 6:1. Die für Februar in Katar geplante Finalissima wurde abgesagt.
Der Slowene Slavko Vincic, unterstützt von seinen Landsleuten Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic. Vincic leitete 2024 bereits das Champions-League-Finale zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund, bei seiner Nominierung fürs WM-Finale vergoss er Tränen. Video-Assistent ist der Deutsche Bastian Dankert, der damit der einzige Deutsche beim Endspiel ist.

Schiedsrichter Slavko Vinčić beobachtet das Spielgeschehen im UEFA-Champions-League-Playoff-Rückspiel zwischen Real Madrid C.F. und Benfica Lissabon im Estadio Santiago Bernabéu in Madrid am 25. Februar 2026. Angel Martinez / Getty Images
Alles zum Wm Finale 2026 Spanien gegen Argentinien
Das ZDF überträgt das Endspiel live und kostenlos im Free-TV, parallel zeigt MagentaTV das Finale in UHD/4K. Alle Details zur Übertragung stehen in unserem Artikel Wer überträgt Spanien gegen Argentinien?
Ja. Anders als das Spiel um Platz 3, das MagentaTV exklusiv zeigt, läuft das Finale kostenlos im ZDF. Die Vorberichte im „ZDFsportstudio live“ starten um 19:30 Uhr, MagentaTV beginnt den Finaltag schon um 18:30 Uhr.
Im ZDF, im ZDF-Livestream und in der ZDF-Mediathek, gebündelt und gratis auch bei Joyn. Dazu bei MagentaTV per App und Web-Player, dort in UHD/4K.
Bei MagentaTV ist Wolff Fuss am Mikrofon. Im ZDF führen Katrin Müller-Hohenstein und Jochen Breyer durch den Abend, als Experten sind Christian Streich, Christoph Kramer und Per Mertesacker im Einsatz. Bei MagentaTV sind unter anderem Thomas Müller, Mats Hummels und Bundestrainer Jürgen Klopp dabei.
Das Finale 2022 in Katar verfolgten nach FIFA-Angaben weltweit rund 1,5 Milliarden Zuschauer, in Deutschland waren es in der ARD fast 14 Millionen. Ähnliche Zahlen werden auch diesmal erwartet.
Erstmals in der WM-Geschichte gibt es eine Halbzeitshow nach dem Vorbild des Super Bowl. Auftreten sollen Madonna, Shakira, Justin Bieber, die K-Pop-Band BTS und Burna Boy, laut Nachrichtenagentur SID auch Coldplay. Bei der Abschlussfeier ab 19:30 Uhr MESZ stehen unter anderem Robbie Williams, Tom Cruise und Youtuber IShowSpeed auf der Bühne, die US-Hymne singt Jennifer Hudson. Die Halbzeitpause dauert deshalb rund 30 statt der üblichen 15 Minuten. An den FIFA-Plänen gab es viel Kritik, Spaniens Trainer Luis de la Fuente nimmt es gelassen: „Ich glaube, dass all das, was wir heute noch als seltsam oder ungewöhnlich empfinden, also Trinkpausen, die 30-minütige Halbzeitpause, vielleicht in 30 Jahren zur Normalität gehören wird.“ Und weiter: „Es ist, wie es ist. Wir können das nicht ändern, also müssen wir es einfach genießen.“ Alle Details stehen in unserem Artikel zur Halbzeitshow im WM Finale.

Shakira tritt mit Tänzerinnen während der Eröffnungszeremonie der WM 2026 vor dem Gruppenspiel zwischen Mexiko und Südafrika am 11. Juni 2026 im Mexico City Stadium auf. (Carl Recine / Getty Images)
Spanien geht als leichter Favorit ins Endspiel, die Buchmacher-Quoten (Spanien 2,30, Argentinien 3,50 nach 90 Minuten) bilden das ab. Die FIFA-Turnierstatistik zeichnet allerdings ein sehr enges Bild: Argentinien führt den Turnierwert der erwarteten Tore mit 15,38 knapp vor Spanien mit 14,96 an, Spanien wiederum kommt auf die meisten Torschüsse aller Teams (120, sieben mehr als Argentinien). Bei der Passgenauigkeit liegen beide exakt gleichauf bei 91 Prozent. Bester Angriff gegen beste Abwehr, das ist die Kurzformel, im Detail aber ein Duell auf Augenhöhe. Unsere Einschätzung samt Ergebnis-Tipp steht in der Prognose zum WM Finale. Wettquoten lesen wir dabei rein als Favoriten-Indikator, nicht als Empfehlung.
Die FIFA erwartet Spanien im 4-2-3-1 mit Unai Simón; Pedro Porro, Aymeric Laporte, Pau Cubarsí, Marc Cucurella; Rodri, Fabián Ruiz; Lamine Yamal, Dani Olmo, Álex Baena; Mikel Oyarzabal. Argentinien soll mit Emiliano Martínez; Nahuel Molina, Cristian Romero, Lisandro Martínez, Nicolás Tagliafico; Leandro Paredes, Alexis Mac Allister, Enzo Fernández, Giuliano Simeone; Lionel Messi, Julián Álvarez auflaufen. Die offiziellen Aufstellungen gibt die FIFA rund eine Stunde vor dem Anpfiff bekannt, also gegen 20:00 Uhr MESZ.
Ja, Trainer Luis de la Fuente hat grünes Licht gegeben: „Ihm geht es gut. Alle haben gut trainiert.“ Yamal hatte einen Tritt gegen den linken Oberschenkel abbekommen, und zwar in genau der Szene, aus der der Foulelfmeter zur spanischen Führung durch Mikel Oyarzabal entstand. Im Training trug er einen Verband am linken Oberschenkel, an seinem Einsatz gibt es aber keine Zweifel. Auch Pedro Porro, gegen Frankreich mit muskulärer Ermüdung ausgewechselt, ist einsatzbereit.
Argentiniens Torhüter spielt mit Schmerzen. Martínez brach sich im Mai beim Aufwärmen vor dem Europa-League-Finale den rechten Ringfinger und entschied sich bewusst gegen eine Operation, um die WM nicht zu verpassen. „Meine Hand schmerzt noch immer“, sagt der 33-Jährige, in der Gruppenphase konnte er kaum trainieren, was ihn nach eigenen Worten sehr belastet hat. Trainer Lionel Scaloni stellt sich hinter ihn: Die Mannschaft habe „blindes Vertrauen“ in ihren Keeper.
Offen. Trainer Lionel Scaloni wich der Frage aus: „Woher soll ich das wissen. Das müssten Sie ihn fragen. Ich habe keine Ahnung, denn er überrascht mich immer wieder.“ Für den 39-Jährigen ist das Endspiel das 34. WM-Spiel bei seiner sechsten Endrunde und sein drittes Finale nach 2014 und 2022. Angepfiffen wird es exakt 7338 Tage nach seinem WM-Debüt 2006 in Deutschland. Rechnerisch wäre die WM 2030 noch möglich, zumal Argentinien dann ein Spiel in Buenos Aires austragen darf.
Das Bild stammt aus dem Jahr 2007 und ist längst Kult: Messi, damals 20, badet darauf den sechs Monate alten Lamine Yamal. Entstanden ist es bei einem Shooting des FC Barcelona für einen UNICEF-Kalender, Yamals Eltern waren dafür ausgelost worden. In New York äußerte sich Messi erstmals bei dieser Endrunde dazu: „Dieses Foto ist verrückt. Das Leben ist verrückt, und die Tatsache, dass wir beide uns nach diesem Foto bei der Weltmeisterschaft gegenüberstehen, ist unglaublich.“

Lamine Yamal kann mit 19 Jahren als jüngster Spieler überhaupt EM- und WM-Titel vereinen. (Carl Recine / Getty Images North America via Getty Images)
Ja, es wäre aber ein historisches Kunststück: Zuletzt gelang eine Titelverteidigung Brasilien 1962 mit Pelé. Die Argumente der Albiceleste stehen in der Statistik: 19 Tore in sieben Spielen sind der beste Angriffswert des Turniers, an zwölf davon war Messi direkt beteiligt, und auch bei den erwarteten Toren führt Argentinien mit 15,38 das Feld an.
Herausragend: In sieben Spielen kassierte Spanien erst ein einziges Gegentor, Belgiens Ausgleich im Viertelfinale. Sechsmal blieb die Mannschaft ohne Gegentreffer, Torhüter Unai Simón kommt dabei auf 14 Paraden. Gleichzeitig ist Spanien die effizientere Offensive, als es die 13 Turniertore vermuten lassen: Kein Team schoss häufiger aufs Tor (120 Versuche). Dazu ist die Elf seit 37 Pflichtspielen ungeschlagen und könnte ausgerechnet im Finale den Rekord Italiens (2018 bis 2021) knacken.
Steht es nach 90 Minuten unentschieden, folgt eine Verlängerung von zweimal 15 Minuten. Fällt auch dort keine Entscheidung, entscheidet das Elfmeterschießen über den Weltmeistertitel.
Den WM-Pokal, Goldmedaillen und erstmals in der WM-Geschichte auch Championship-Ringe nach dem Vorbild von NFL, NBA, MLB und NHL. Kapitän und Cheftrainer erhalten direkt nach dem Abpfiff provisorische Ringe, die 30 endgültigen Exemplare werden anschließend individuell gestaltet.
Die FIFA schüttet dem siegreichen Verband 50 Millionen Dollar aus. Dazu werden der Goldene Ball für den besten Spieler, der Goldene Schuh für den besten Torschützen und der Goldene Handschuh für den besten Torhüter vergeben.
6,175 Kilogramm bei einer Höhe von 36,8 Zentimetern. Er besteht überwiegend aus 18-karätigem Gold, nach aktuellem Goldpreis liegt der Materialwert bei rund 713.000 Dollar.

Der WM-Pokal als Drohnenbild über dem New Yorker Hafen: Die FIFA stimmte am 17. Juli 2026 im Liberty State Park auf das Endspiel ein. (Justin Setterfield / Getty Images North America via Getty Images)
US-Präsident Donald Trump. Er hat angekündigt, dem Weltmeister die Trophäe bei der Siegerehrung persönlich zu übergeben, gemeinsam mit FIFA-Präsident Gianni Infantino. Für Trump ist das Endspiel zugleich der erste Besuch in einem WM-Stadion bei diesem Turnier.
Die Tribüne im MetLife Stadium wird hochkarätig besetzt. Neben Donald Trump hat sich Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum angekündigt, und zwar auf Einladung Trumps, obwohl sie auf Besuche der WM-Spiele im eigenen Land verzichtet hatte. Aus Spanien reisen König Felipe VI. mit Königin Letizia und den Töchtern Leonor und Sofía sowie Ministerpräsident Pedro Sánchez an. Dessen Verhältnis zu Trump gilt als angespannt, zuletzt hatte der US-Präsident wegen des aus seiner Sicht mangelnden Nato-Engagements Madrids sogar mit einem Handelsstopp gedroht. Sánchez selbst gab sich versöhnlich, die Beziehungen seien „positiv“. Argentiniens Präsident Javier Milei bleibt dagegen zu Hause, aus Aberglaube: Er verfolgt die WM-Spiele grundsätzlich vom Präsidentensitz aus.
Das entscheidet sich am Finalwochenende: Lionel Messi und Kylian Mbappé stehen beide bei acht Turniertoren, Erling Haaland (7) kann nicht mehr eingreifen. Mbappé kann im Spiel um Platz 3 vorlegen, Messi im Endspiel kontern. Harry Kane und Jude Bellingham bräuchten mit je sechs Treffern einen großartigen Tag in Miami. Wichtig bei Gleichstand: Dann entscheidet die Zahl der Vorlagen, und da liegt Messi mit vier Assists knapp vor Mbappé, der 2022 in Katar schon Torschützenkönig war. Für den Argentinier spricht außerdem die Statistik: Er gab die meisten Torschüsse aller WM-Spieler ab (34) und hat mit 6,16 den höchsten individuellen Wert bei den erwarteten Toren.
Kaum ein Weg führt an Lionel Messi vorbei: Der 39-Jährige ist Torjäger, Antreiber und Kopf der Albiceleste zugleich, ausgezeichnet wurde er bereits 2014 und 2022. Einen ähnlich dominanten Einzelspieler hat Spanien nicht, dafür trumpft das Kollektiv auf, allen voran Rodri, Lamine Yamal und Dani Olmo.
Das dürfte der Finalverlauf entscheiden, die Turnierdaten sprechen aber für Spaniens Unai Simón: 14 Paraden und sechs Spiele ohne Gegentor stehen bei ihm zu Buche, Argentiniens Emiliano Martínez kommt auf neun Paraden. Martínez gewann die Auszeichnung allerdings schon 2022 in Katar. Starke Turniere spielten auch Vozinha (Kap Verde), Yassine Bounou (Marokko) und Gregor Kobel (Schweiz), sie gelten aber als chancenlos.
Spanien hat gute Karten: Sowohl der 19-jährige Lamine Yamal als auch der gleichaltrige Innenverteidiger Pau Cubarsí sind Stützen des Finalisten. Aufmerksamkeit erregten außerdem der erst 17-jährige Mexikaner Gilberto Mora und der ein Jahr ältere Marokkaner Ayyoub Bouaddi.
Nach jeder Turnierrunde wurde der schönste Treffer gekürt, vorn lagen dabei Eldor Schomurodow (Usbekistan), Erling Haaland (Norwegen) und Lopes Cabral (Kap Verde). Die Abstimmungen zu Viertel- und Halbfinals laufen noch, nach dem Finale stehen die Rundensieger dann in einer Gesamtabstimmung zur Wahl.
Ursprünglich lagen die Karten in vier Kategorien zwischen 800 und 11.000 Dollar. Über den FIFA-Zweitmarkt sind die Preise inzwischen explodiert, aktuell werden rund 33.000 Dollar aufgerufen, vereinzelt tauchen sogar Millionenforderungen auf.
Einmal, 2010 in Südafrika. Argentinien hat den Titel dreimal geholt: 1978, 1986 und zuletzt 2022 in Katar.
Stand: 18. Juli 2026, 11:24 Uhr







































