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·1. September 2026
WM: „Hätten wir's gewusst“ – Trumps Schwiegersohn contra Infantinos Plan

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Einen Monat nach der Kontroverse um das Vorhaben, das Kapital der Weltmeisterschaft für private Investoren zu öffnen, sind die Folgen weiterhin spürbar. Joshua Kushner, dessen Fonds an der Initiative beteiligt war, hat seine Version der Ereignisse dargelegt.
Das Projekt kam letztlich nicht über das Stadium von Gesprächen hinaus, doch seine Folgen sind an der Spitze des Weltfußballs weiterhin zu spüren. Die vor einigen Wochen bekannt gewordene Idee von Gianni Infantino, Anteile an der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen, hatte heftige Reaktionen ausgelöst, insbesondere auf Seiten der UEFA. Angesichts des Widerstands wurde das Projekt aufgegeben.
Zu denen, die mit dieser Initiative in Verbindung gebracht wurden, gehörte Joshua Kushner, der Bruder von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von Donald Trump. Der amerikanische Geschäftsmann, der an der Spitze von Thrive Capital steht, schilderte in einer Mitteilung seine Version der Ereignisse und räumte zugleich einen Einschätzungsfehler ein. Seine Gruppe habe es nicht verstanden, „die politische Dimension des Weltfußballs einzuschätzen oder wie weit manche zu gehen bereit waren.“
Kushner verteidigt jedoch die Sinnhaftigkeit der geplanten Investition. Seiner Ansicht nach sollte die Transaktion „deutlich größere Investitionen in Entwicklungsländer ermöglichen, um lokale Talente auszubilden, den Amateurfußball zu fördern, das Erlebnis der Fans zu verbessern und letztlich den Fußball überall auf der Welt weiterzuentwickeln.“
Doch das Projekt nahm schnell eine politische Wendung, die der Investor nach eigenen Angaben nicht vorausgesehen hatte. Rückblickend versichert er: „Hätten wir gewusst, wie das ausarten würde, hätten wir uns nicht beteiligt.“ Damit ist die Angelegenheit jedoch nicht beendet. Die UEFA, die ein Strafverfahren gegen Infantino vorbereitet, versucht nun, Informationen zu diesem Projekt zu erhalten.
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Laut Sky News hat die europäische Instanz bei einem Gericht in New York beantragt, dass Joshua Kushner ihr Beweise im Zusammenhang mit der vom FIFA-Präsidenten vorangetriebenen Initiative übermittelt. Kushner ist jedoch nicht von dem Verfahren betroffen, das die UEFA gegen Infantino anstrengen möchte. Sein Eingreifen zeigt jedoch, wie groß die Turbulenzen waren, die ein Projekt ausgelöst hat, das innerhalb weniger Wochen die Beziehungen zwischen der FIFA und der europäischen Instanz massiv belastet hat.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































