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·17. Juni 2026

WM-Regeländerungen stoppen Arsenals Eckballtore nicht

Artikelbild:WM-Regeländerungen stoppen Arsenals Eckballtore nicht

Trotz vieler Diskussionen darüber, dass die Regeländerungen bei der Weltmeisterschaft Arsenals Eckball-Taktiken stoppen würden, lieferte Martin Odegaard am Dienstagabend eine Vorlage nach einer Ecke.

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Foto von Justin Setterfield/Getty Images

Im Vorfeld der Weltmeisterschaft wurde viel über Regeländerungen bei Eckbällen gesprochen, wobei viele in den Medien dies ausdrücklich als eine „Anti-Arsenal“-Änderung bezeichneten.


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AS berichtete, dass FIFAs neue Anti-Blockier-Regel dazu führen könnte, dass Arsenal „besondere Vorsicht walten lassen“ müsse. FIFA versucht dabei zu verhindern, dass sich Spieler durch körperliches Blocken einen unfairen Vorteil verschaffen, indem der VAR ermächtigt wird, dies konsequenter zu überwachen.

Der VAR darf außerdem eingreifen und ein Tor aberkennen, selbst wenn der Ball noch nicht im Spiel war, als das regelwidrige Blocken stattfand.

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Foto von Mattia Ozbot/Getty Images

Doch Rivalen-Fans, die hofften, dies würde das Gegenmittel gegen Arsenals Dominanz bei Eckbällen sein, wurden am Dienstagabend unsanft geweckt, als Martin Odegaard Norwegen direkt nach einer Ecke eine Vorlage lieferte.

Odegaard war der allererste Arsenal-Spieler, der bei der Weltmeisterschaft einen Eckball trat, und in seinen 81 Minuten auf dem Platz gegen den Irak führte er nur einen einzigen aus.

Das Ergebnis war vorhersehbar: Odegaard brachte den Ball gefühlvoll hinein, und Leo Ostigard köpfte ihn zum Tor ein.

Damit steht es bislang bei einem Eckball und einem Tor für Arsenal-Spieler bei dieser Weltmeisterschaft.

Auch wenn Arsenal 2025/26 Blocken clever eingesetzt hat, liegt der eigentliche Vorteil der Gunners bei Eckbällen darin, Spieler zu haben, die starke Hereingaben schlagen können (namentlich Declan Rice und Bukayo Saka), und dazu große Innenverteidiger und Stürmer, die diese Bälle im Strafraum attackieren.

Wer wirklich glaubt, dass Gabriel Magalhaes unter einer Regeländerung leiden wird, die Blocken verhindert, versteht nicht, was Gabriel im Strafraum macht.

Arsenal nutzt Blocken, um Räume für Gabriel zu öffnen, die er attackieren kann, aber dasselbe Ergebnis kann auch dadurch erreicht werden, dass die Regeln verhindern, dass Spieler Gabriel selbst blocken.

Die Zeit wird zeigen, welche Auswirkungen die Änderungen haben werden, aber die ersten Anzeichen deuten darauf hin, dass es keinen großen Unterschied machen wird.

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Foto von George Wood/Getty Images

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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