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·24. Juni 2026

WM-Star Bouaddi auf der Liste von Real Madrid

Artikelbild:WM-Star Bouaddi auf der Liste von Real Madrid

Youngster Ayyoub Bouaddi ist schon jetzt einer der Gewinner der WM 2026. Den Marokkaner jagen zahlreiche Top-Teams.

Wie Sky Sport berichtet, hat sich der 18-Jährige sogar auf den Wunschzettel von Real Madrid gespielt. Demnach sind die Königlichen auf der Suche nach Neuverpflichtungen für das Mittelfeld und sollen von der Idee, Bouaddi zu verpflichten, sehr angetan sein. Beim Duell zwischen Brasilien und Marokko am ersten Spieltag der WM sollen Scouts der Blancos vor Ort gewesen sein.


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Der Teenager zeigte gegen den Rekordweltmeister eine beeindruckende Leistung, glänzte im Zentrum mit guten Zweikämpfen, Ruhe am Ball und enormer Pressingresistenz. Qualitäten, die Bouaddi in der abgelaufenen Saison auch auf Vereinsebene regelmäßig unter Beweis stellte. 42 Pflichtspiele absolvierte er für den Lille OSC und entwickelte sich schon in jungen Jahren zum Leistungsträger. Erst im Mai debütierte er für die Atlaslöwen, zuvor stand das Top-Talent für die U-Nationalmannschaften Frankreichs auf dem Rasen.

Neben Real: Auch Arsenal, Barca und PSG beobachten Bouaddi

Mit Marokko zählt Bouaddi bei der WM zum erweiterten Favoritenkreis. Zwar ist die Mannschaft nicht so hochkarätig besetzt wie Frankreich oder Spanien, dennoch ist den Nordafrikanern nach Platz vier bei der letzten WM in Katar und dem Triumph beim Afrika-Cup (am grünen Tisch) einiges zuzutrauen.

Dass Bouaddi auch der in der kommenden Saison für Lille die Schuhe schnürt, wird mit jedem starken Auftritt in Nordamerika unwahrscheinlicher. Real Madrid ist bei Weitem nicht der einzige Verein, der mit dem Youngster in Verbindung gebracht wird. Auch Arsenal, Barcelona und Paris Saint-Germain haben den 18-Jährigen im Auge.

Artikelbild:WM-Star Bouaddi auf der Liste von Real Madrid

Foto: Getty Images

Bei einem Verkauf ihres Spielmachers winkt Les Dogues immerhin eine hohe Ablöse. Rund 70 Millionen Euro soll der französische Erstligist für sein Eigengewächs aufrufen, das noch bis 2029 unter Vertrag steht. Damit würde Bouaddi hinter Nicolas Pepe (für 80 Millionen Euro zu Arsenal) und Victor Osimhen (für 79 Millionen Euro zu Napoli) zum drittteuersten Verkauf der Klubgeschichte aufsteigen.

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