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·22. Juni 2026

WM-Tag 11: Kap Verde trotzt erneut den Quoten; Salah glänzt

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Am 11. Spieltag der FIFA-Weltmeisterschaft fand Spanien zu seiner Form, Kap Verde sorgte erneut für eine Überraschung, und Mohamed Salah glänzte.

Wir haben alle Ereignisse vom 11. Spieltag zusammengefasst, einschließlich dessen, was Sie über Nacht möglicherweise verpasst haben.


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Spanien kommt in Fahrt und fertigt Saudi-Arabien ab

Nach einem Fehlstart ins Turnier schalteten die Europameister am zweiten Spieltag einen Gang hoch. Spaniens Unentschieden gegen Kap Verde war eine der größten Überraschungen in der Geschichte der Weltmeisterschaft, und La Roja stellte sicher, dass sich das diesmal nicht wiederholte.

Lamine Yamal stand wieder von Beginn an auf dem Platz, während Dani Olmo, Alex Baena und Pedro Porro ebenfalls in die Mannschaft rückten, als Luis de la Fuente gegen Saudi-Arabien umstellte.

Wie zu erwarten war es Yamal, der den Torreigen eröffnete und nach nicht einmal 10 Minuten eine Flanke von Mikel Oyarzabal verwertete. Letzterer sorgte dann mit einem schnellen Doppelpack dafür, dass Spanien die Kontrolle übernahm, als La Roja nach nur 24 Minuten bereits mit drei Toren führte.

Auch wenn der Druck nach der Pause nachließ, wurde Spaniens überragender Auftritt abgerundet, als Hassan Tambakti den Ball unglücklich ins eigene Netz beförderte. Ein starkes Ergebnis für Spanien und eine Erinnerung an seine Qualität.

Belgien bleibt erneut ohne Treffer, während Iran standhaft bleibt

Kein europäisches Team hat an mehr Weltmeisterschaften teilgenommen, ohne sie zu gewinnen, als Belgien. Es sieht nicht danach aus, als würde dieses Warten in diesem Sommer enden. Belgien brachte Ende der 2010er Jahre eine Goldene Generation an Talenten hervor, doch diese Generation blieb ohne Titel.

Thibaut Courtois, Kevin De Bruyne und Romelu Lukaku sind zwar noch dabei, doch vor allem das letztgenannte Duo wirkt nur noch wie ein Schatten seiner selbst. Belgien mühte sich gegen Iran, konnte aber keinen Durchbruch erzielen — nach dem Unentschieden gegen Ägypten am ersten Spieltag nun das nächste ernüchternde Resultat.

Ein Höhepunkt war Alireza Beiranvands brillante Parade für Iran, während in Gruppe G weiter alles offen ist. Belgien trifft im letzten Spiel auf Neuseeland und braucht einen Sieg, um weiterzukommen.

Kap Verde sorgt für die nächste Überraschung

Kap Verde ist bei der Weltmeisterschaft 2026 nicht nur dabei, um das Teilnehmerfeld aufzufüllen. Die debütierenden Außenseiter trotzten Spanien am ersten Spieltag in einer riesigen Überraschung ein Unentschieden ab — und legten über Nacht nach.

Kap Verde hat etwas mehr als 500.000 Einwohner und ist damit eines der kleinsten Länder, das jemals bei einer Weltmeisterschaft gespielt hat, doch die afrikanische Mannschaft misst sich mit einigen großen Namen auf Augenhöhe. Nach dem torlosen Unentschieden gegen die Europameister erkämpfte sich Kap Verde mit einer starken Leistung ein 2:2 gegen den zweimaligen Weltmeister Uruguay.

Kevin Lenini erzielte per Freistoß das erste WM-Tor in der Geschichte des Landes, ehe Uruguay die Partie drehte und zur Halbzeit führte. Die Außenseiter gaben jedoch nie auf und wurden kurz nach der Stundenmarke belohnt.

Joker Helio Varela nutzte einen Fehlpass von Mathias Olivera, spritzte dazwischen und schoss ein. Danach kannte der Jubel keine Grenzen. Kap Verde hat gegen alle Erwartungen eine echte Chance auf die K.-o.-Runde.

Salah glänzt, als Ägypten langes Warten auf einen WM-Sieg beendet

Ägypten ist die große Fußballmacht Afrikas. Kein Team hat jemals mehr AFCON-Titel gewonnen als die Pharaonen, doch dieser Erfolg hat sich nie auf die Weltmeisterschaft übertragen.

In neun vorherigen Anläufen hatte Ägypten nie ein WM-Spiel gewonnen, und als Neuseeland hier früh in Führung ging, fühlte es sich so an, als würde dem nordafrikanischen Team erneut ein Turnier entgleiten.

Doch Ägyptens Trumpf drehte die Partie. In einem Turnier, in dem die großen Namen allmählich aufblühen, zeigte Mohamed Salah, dass er für Ägypten weiterhin der entscheidende Mann ist. Nachdem Mostafa Ziko nach einer brillanten Flanke von Mohamed Hany ausgeglichen hatte, spazierte Salah in den Strafraum und brachte Ägypten in Führung.

Es war ein typisches Tor des 34-Jährigen: nach innen gezogen und dann flach eingeschoben. Salahs Standard fand anschließend Mahmoud Trezeguet, der das Ergebnis absicherte. Ägypten steht zum ersten Mal kurz vor dem Einzug in die K.-o.-Runde.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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