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·15. Juni 2026

WM-Tag 4: Deutschland zerlegt Curaçao, Schweden mit Fünferpack

Artikelbild:WM-Tag 4: Deutschland zerlegt Curaçao, Schweden mit Fünferpack

Die WM-Action am Sonntag brachte klare Siege für Deutschland und Schweden sowie ein packendes Duell zwischen den Niederlanden und Japan.

Wir haben alle Ereignisse des vierten Spieltags zusammengefasst, einschließlich dessen, was ihr über Nacht verpasst habt, und der größten Geschichten vom Sonntag.


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WM-Tag 4: Deutschland überrollt Curacao, Schweden mit Fünf-Sterne-Auftritt

Schonungsloses Deutschland zerlegt Rekord-Debütant Curacao

Für Curacao ist allein die Teilnahme an der Weltmeisterschaft ein monumentaler Erfolg. Die kleine Karibik-Nation ist das bislang kleinste Land, das je an dem Turnier teilgenommen hat, mit einer Bevölkerung von rund 155.000 Menschen – weniger als in Warrington leben.

Das Auftaktduell gegen Dauermacht Deutschland war gleich zu Beginn ein echtes Glamour-Spiel, und Curacao verblüffte alle, als Livano Comenencia den frühen Führungstreffer von Felix Nmecha ausglich.

Ein Schockergebnis lag jedoch nicht in der Luft. Deutschland legte einen Gang zu und zerlegte die Insel-Auswahl mühelos. Nachdem Nico Schlotterbeck Deutschland erneut in Führung gebracht hatte, ging es nur noch in eine Richtung. Deutschland hatte zur Halbzeit schon vier Tore erzielt und am Ende sieben auf dem Konto.

Niederlande und Japan liefern sich ein packendes Duell

Die Niederlande gegen Japan wurde als eines der Top-Duelle der Gruppenphase angekündigt: eine talentierte Oranje-Auswahl gegen ein japanisches Team, das seit neun Spielen gegen europäische Gegner ungeschlagen war.

In einem Spiel mit Chancen auf beiden Seiten erspielten sich beide Teams Möglichkeiten, ehe die Partie nach einer torlosen ersten Hälfte richtig Fahrt aufnahm. Virgil van Dijk nutzte einen deutlichen Größenvorteil und köpfte die Niederlande in Führung, doch nur sechs Minuten später glich Keito Nakamura aus.

In der 64. Minute kippte das Momentum wieder zugunsten der Niederlande, als West-Ham-Flügelspieler Crysencio Summerville sich Platz verschaffte und sein erstes Länderspieltor erzielte. Japan ließ sich jedoch nicht bezwingen und setzte seine starke Serie gegen europäische Teams fort, als Daichi Kamada spät am höchsten stieg und per Kopf ausglich.

Elfenbeinküste schlägt Ecuador spät

Die Elfenbeinküste sicherte sich in Philadelphia spät die Punkte gegen Ecuador und machte damit einen riesigen Schritt in Richtung K.-o.-Runde. Da Deutschland und Curacao die anderen Teams der Gruppe sind, galt diese Partie für beide Seiten als richtungsweisend im Kampf ums Weiterkommen.

Ecuador dominierte die Anfangsphase und traf in einer unterhaltsamen ersten Halbzeit zweimal das Aluminium. Die Südamerikaner hatten die Qualifikation in Südamerika nur hinter Argentinien abgeschlossen, und ihre Qualität war deutlich zu sehen.

Nach der Pause war es an der Elfenbeinküste, die Latte zu treffen, als Elye Wahi nur knapp scheiterte, und lange sah alles nach einer Punkteteilung aus, während die Uhr Richtung Schlusspfiff lief. Dann kam Amad Diallo. Der eingewechselte Manchester-United-Spieler schob in der 90. Minute überragend zum Siegtreffer ein und sicherte den Ivorern die Punkte.

Joker Svenberg hilft Schweden mit Fünf-Sterne-Auftritt beim Kantersieg gegen Tunesien

Schwedens Weg zur Weltmeisterschaft war mühsam, doch jetzt zahlt sich das aus. Die Mannschaft von Graham Potter hätte sich kaum einen besseren Start in ihr Turnier wünschen können als ein 5:1-Kantersieg gegen Tunesien.

Ein perfekter Abend sah die Top-Stars Alexander Isak und Viktor Gyokeres beide treffen, während Mattias Svanberg das zweitschnellste Joker-Tor der FIFA-Weltmeisterschafts-Geschichte erzielte – nur 18 Sekunden nach seiner Einwechslung.

Yasin Ayari legte mit zwei frühen Treffern nach, die beide Kandidaten für das Tor des Turniers sind, als die Schweden zu einem klaren Sieg stürmten. Das Selbstvertrauen ist groß.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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