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·6. Mai 2026
WM-Überraschung: Schweinsteiger würde Real-Star Rüdiger auf die Bank setzen

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·6. Mai 2026

Bastian Schweinsteiger (41) hat seine Wunsch-Startformation für die WM verraten. Auf zwei Positionen sorgt die Wahl des ARD-Experten für Aufsehen.
Die WM in den USA, Mexiko und Kanada rückt näher, die Diskussionen um die optimale deutsche Startelf nehmen Fahrt auf. Nun hat sich mit Schweinsteiger ein prominenter Experte geäußert– und dabei zwei durchaus überraschende Entscheidungen getroffen.
Wie er laut Sport.de gegenüber der Sport Bild verrät, würde der Weltmeister von 2014 in seinem 4-2-3-1-System auf Antonio Rüdiger (33, Real Madrid) in der Innenverteidigung verzichten. Stattdessen setzt Schweinsteiger auf Nico Schlotterbeck (26) vom BVB als Partner neben dem gesetzten Jonathan Tah (30) vom FC Bayern.
Rüdiger galt lang als Stammspieler und Aggressive Leader der deutschen Nationalmannschaft. Doch der Innenverteidiger der Königlichen erlebte eine durchwachsene Saison. Der 33-Jährige kommt wettbewerbsübergreifend auf 23 Einsätze und erzielte dabei ein Tor. Zudem sorgte sein Verhalten mehrfach für Diskussionen.
Auf den Außenverteidiger-Positionen sieht Schweinsteiger keine Überraschungen. David Raum (28, RB Leipzig) und Joshua Kimmich (31) sind für Schweini gesetzt. Im Tor steht Oliver Baumann (35, Hoffenheim).
In der Offensive sorgt Schweinsteiger erneut für Gesprächsstoff. Der Ex-Bayern-Star würde Chris Führich (28) vom VfB Stuttgart auf dem linken Flügel aufbieten. Der ARD-Experte lobt den in den höchsten Tönen: "Chris Führich hat sich bei Stuttgart gut entwickelt. Er bringt immer was mit, was schwierig zu verteidigen ist."
Auch im Sturmzentrum hat Schweinsteiger eine klare Meinung. Weder Nick Woltemade (24) von Newcastle United noch Deniz Undav (29, Vertrag bis 2027) vom VfB Stuttgart schafften es in seine erste Elf. Stattdessen würde er Kai Havertz als 9er aufstellen.
Schweinsteiger wird bei der Weltmeisterschaft als ARD-Experte vor der Kamera stehen. Ob Bundestrainer Julian Nagelsmann tatsächlich auf Rüdiger verzichten wird, bleibt abzuwarten.







































