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·12. Juli 2026
WM-Zoff wegen Neuer? Nun äußert sich der DFB

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·12. Juli 2026

Rund um die Rückkehr von Manuel Neuer in das DFB-Team gab es viel Unruhe. Das ist bekannt. Kritiker äußerten sich skeptisch, viele waren der Meinung, dass Oliver Baumann ungerecht behandelt wurde. Und es ging noch weiter.
Zuletzt sorgte ein ran-Bericht für neuen Zündstoff. Darin wurde berichtet, dass Neuers Rückkehr ins WM-Tor zu „massiven Verwerfungen im DFB-Team“ geführt hätte. Diesem Bericht zufolge habe Torwarttrainer Andreas Kronenberg aufgrund eines darin beschriebenen Alleingangs von Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann in der Personalie Neuer sogar an einen Rücktritt gedacht.
Das scheint aber nicht der Fall gewesen zu sein. Denn gegenüber dem Focus dementierte der DFB diese Darstellung.
“Der DFB bestreitet, dass Julian Nagelsmann bezüglich der Torhüter-Situation einseitig gehandelt hat und dass Andreas Kronenberg mit Rücktritt gedroht hat. Zwar wurde die Entscheidung kontrovers und kritisch diskutiert, das gesamte Team stand jedoch dahinter”, heißt es in einem Statement.

Foto: Getty Images
Dennoch scheint klar zu sein, dass man sich mit der Rückholaktion vor dem Turnier keinen allzu großen Gefallen getan hat. Es wurde viel diskutiert, für Ruhe sorgte die Maßnahme ganz sicher nicht. Und der sportliche Einfluss von Neuer darf auch kritisch hinterfragt werden.
Schon im Sechzehntelfinale war für die DFB-Auswahl beim Turnier in Nordamerika Schluss. Gegen Paraguay schied man im Elfmeterschießen aus. Ebenso wurde seitens des DFB die Meldung dementiert, wonach Neuer als Comeback-Bedingung die Nichtberücksichtigung von Nübel für die WM 2026 gestellt haben soll.
In der Ursprungsmeldung hieß es nämlich, dass Neuer seinen Bayern-Kollegen Jonas Urbig im Torhüterteam bevorzugt hätte. Urbig reiste am Ende als Trainingstorhüter mit, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.







































