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·11. September 2026

Wolfsburg-Sonderrolle: Pauli-Boss wird deutlich

Artikelbild:Wolfsburg-Sonderrolle: Pauli-Boss wird deutlich

Vor dem Zweitliga-Duell am Millerntor nimmt St. Paulis Präsident Oke Göttlich die Sonderstellung der Wolfsburger ins Visier – und verteidigt die Fans in einer anderen Frage.

Im Interview mit RTL sprach der Präsident des FC St. Pauli vor dem Spiel am Samstag von einer "Wettbewerbsverzerrung." "Das kann man so sagen", so Göttlich, der auf das Bundeskartellamt verwies, das sich mit den 50+1-Ausnahmen Wolfsburg und Leverkusen befassen müsse.


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Der Kern seiner Kritik: das Geld des Volkswagen-Konzerns, dessen hundertprozentige Tochter die Wölfe sind. "Man spielt nicht auf Augenhöhe", beschwert sich Göttlich über die hohen Zuwendungen von VW.

Im Aufstiegsrennen könnten 17 andere Klubs finanziell "definitiv nicht mithalten". Sportlich reisen die Wölfe als Tabellenvierter mit acht Punkten aus vier Spielen an. Zuletzt trennte sich die Mannschaft von Trainer Tobias Strobl daheim 4:4 von Energie Cottbus.

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