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·6. Februar 2026

Wolfsburg vor BVB im Krisenmodus: „Situation ist jedem bewusst“

Artikelbild:Wolfsburg vor BVB im Krisenmodus: „Situation ist jedem bewusst“

Der kriselnde Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg ist vor dem Duell mit Borussia Dortmund weiter auf der Suche nach Konstanz. „Defensiv sind wir zu anfällig“, sagte Trainer Daniel Bauer am Donnerstag. Da helfe nur, „weiter dran arbeiten“, man müsse aber auch „bei aller taktischen Arbeit und Trainingsarbeit diese individuellen Fehler reduzieren, weil davon machen wir am Ende des Tages zu viele.“

Das betreffe nicht nur die Innenverteidiger, betonte Bauer: „Wir haben zu viele einfache Gegentore kassiert. Das ist ein Fakt und das muss sich ändern.“ Angesprochen auf die Rotation in der Anfangsformation erklärte der Coach: „Klar ist, dass wir die Konstanz in der Aufstellung noch nicht haben, weil wir die Konstanz in unsere Leistungen noch nicht gebracht haben.“ Mit Blick auf die Ergebnisse habe sich „noch keine klare Startelf herauskristallisiert“.


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Bauer hofft auf Reaktion seines Teams gegen Dortmund

Derzeit richtet sich der Blick der Wölfe mit nur einem Zähler Abstand zum Relegationsrang 16 nach unten. „Die Situation ist jedem Einzelnen im Kader, jedem im Verein bewusst. Es geht in diesem Jahr darum, dass wir die Klasse halten“, sagte Bauer.

Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) will Wolfsburg dennoch dem Tabellenzweiten Dortmund die Stirn bieten. Vom 1 FC Heidenheim, der zuletzt knapp mit 2:3 beim BVB verlor, könne man sich dabei „den Glauben an sich selbst“ abschauen, sagte Bauer. Die Mannschaft habe gezeigt, wie es gehen könne, „indem man immer wieder auch mutig attackiert und mutig presst“, man müsse aber auch „unglaublich diszipliniert, kompakt und leidenschaftlich“ verteidigen.

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