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·25. März 2026
"Wusiala" als "Superhelden" im Museum

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·25. März 2026

Im Dortmunder Fußballmuseum feierte die Ausstellung SUPERHEROES über Jamal Musiala und Florian Wirtz Premiere. Sie ist bis Januar 2027 zu sehen.
Zwei Jungs - ein großer, gemeinsamer Traum: Die neue Ausstellung "SUPERHEROES" über die Nationalspieler Jamal Musiala und Florian Wirtz erzählt die Geschichte der beiden Profis in einem außergewöhnlichen, multimedialen Format. Am Mittwoch feierte die Schau im Dortmunder Fußballmuseum eine umjubelte Premiere. Neben 400 Kindern und Jugendlichen, die sich mit ihren Familien für die Veranstaltung bewerben konnten, waren auch die Eltern von Florian Wirtz und die Mutter von Jamal Musiala dabei.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sprach von einer "sehr beeindruckenden" Ausstellung, die da bis zum 6. Januar 2027 zu sehen ist. Bundestrainer Julian Nagelsmann sah eine "super interessante" Mischung und meinte: "Museen sind eher dafür bekannt, auf Vergangenes zu schauen, daher finde ich es super, dass man im Deutschen Fußballmuseum jetzt auch die Chance hat, die Zukunft zu beäugen, vielleicht auch in die Zukunft zu träumen."
Schließlich sollen Musiala und Wirtz mit Nagelsmann im Sommer bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada den Titel holen. Das, meinte Musiala, "ist ein Traum - 100 Prozent. Wir wollen das Land stolz machen." Wirtz sekundierte: "Einmal Weltmeister zu werden, ist das Größte, was man als Fußballer schaffen kann."
Das Erfolgsrezept? "Man muss an seine Träume schon glauben, um sie zu erreichen", meinte Wirtz. Sein persönlicher "Hero", erklärte er in Anlehnung an den Ausstellungs-Titel, sei Lionel Messi gewesen. Er habe sich "als Kind nicht für irgendwelche Filmcharaktere interessiert", sondern für den kleinen, großen Argentinier, "dem ich nacheifern wollte".
Bei Musiala war es der Brasilianer Ronaldinho. "Sein Dribbling, seine Aktionen und sein Lachen habe ich als Kind geliebt. Er hat pure Freude am Spiel ausgestrahlt." Superhelden aber, meinte er, seien für ihn keine Kicker, sondern "meine Familie. Sie sind immer da. Dafür bin ich sehr dankbar."









































