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·3. April 2026

„Wut im Bauch“: U21 will nach dem Siegen-Frust den Derby-Sieg

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„Wut im Bauch“: U21 will nach dem Siegen-Frust den Derby-Sieg

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Daniel Mertens

3 April, 2026

Die Regionalliga West biegt allmählich auf die Zielgerade der Saison – für die Reserve der Geißböcke wird es daher Zeit, die Rückrunden-Bilanz noch aufzupolieren. Die U21 des 1. FC Köln empfängt am Samstag die U23 von Fortuna Düsseldorf.

Die nächste Gelegenheit zu punkten bietet sich am Samstag (14 Uhr) im Heimspiel gegen die U23 von Fortuna Düsseldorf. An das Hinspiel hat Trainer Evangelos Sbonias noch Erinnerungen und gemischte Gefühle.

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Die U21 des 1. FC Köln (Archivbild)

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Es war ein wilder Freitagabend am 3. Oktober des vergangenen Jahres: Die U21 sah zur Halbzeit am Flinger Broich wie der sichere Verlierer aus, lag bei der U23 Fortuna Düsseldorfs mit 0:3 zurück. Mikolaj Marutzki sah bei seiner Regionalliga-Premiere schon in der 8. Minute die rote Karte. Die FC-Talente zeigten jedoch Moral und erkämpften sich in der zweiten Hälfte in Unterzahl noch ein Unentschieden mit dem 3:3. „Es war wieder mal ein sehr wildes Spiel“, erinnerte sich Kölns Trainer Evangelos Sbonias und forderte vor dem Wiedersehen: „Wir wollen schauen, dass das in keine wilde Richtung am Samstag geht, sondern dass wir das Spiel kontrollieren und dann schon deutlich unsere Qualitäten auf den Platz bringen wollen.“

“Da werden wir dann schauen, wen wir am Wochenende dazunehmen“

Die Fortuna-Reserve hat sich als aktueller Vierzehnter der Tabelle noch nicht sämtlicher Abstiegssorgen entledigt und wird daher gerade im prestigeträchtigen Derby der Zweitvertretungen um jeden Zentimeter kämpfen: „Deshalb glaube ich schon, dass da auch wie in den letzten Spielen eine große Emotionalität drin sein wird“, erwartete Sbonias und skizzierte den Gegner: „Das ist ein Gegner, der übers Umschalten schon gute Waffen hat mit Geschwindigkeit vorne drin, auch sehr geradlinig nach vorne spielt.“ Die Personal-Situation bei der U21 entspannt sich derweil – auch dank des spielfreien Wochenendes bei der U19. Daher dürften diesmal wieder einige Spieler von den Junioren aufrücken. Jonathan Friemel, Luis Stapelmann, David Fürst, Jason Ponente-Ramirez und Kristiyan Irmiev trainierten im Wochenverlauf bereits mit der U21. „Da werden wir dann schauen, wen wir am Wochenende dazunehmen“, äußerte Sbonias.

Sargis Adamyan ist derweil in dieser Woche ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. „Da müssen wir schauen, wie es der Körper nach der Krankheit mitmacht“, zeigte sich der Trainer vorsichtig optimistisch. Arda Süne und Ilias Elyazidi haben zumindest Teile des Trainings wieder mit dem Team absolvieren können. Für das Duo dürfte das Derby am Samstag aber vermutlich noch zu früh kommen. Nilas Yacobi wird hingegen neben dem Langzeitverletzten Malek El Mala definitiv fehlen.

„Ein bisschen Wut im Bauch“

Für die U21 geht es im letzten Viertel der Saison darum, die Rückrunden-Bilanz noch weiter aufzupolieren. Die Kölner haben in der zweiten Saison-Hälfte erst elf Zähler in zehn Spielern eingesammelt – nach starken 26 in der Hinrunde. Der Trainer konstatierte nach dem Last-Minute-K.O. in Siegen, dass „die Jungs schon ein bisschen Wut im Bauch haben, weil sie wieder ein sehr gutes Spiel gemacht haben und wir ohne Punkte dastehen. So sind wir auch die Woche angegangen, mit ein bisschen Wut im Bauch.“ Von den Rängen wird zudem wieder lautstarke Unterstützung erfolgen, weil die FC-Profis erst am Oster-Sonntag in Frankfurt im Einsatz sind und die Fans daher problemlos zur U21 pilgern können – und dürften.

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