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·19. September 2026
Xabi Alonso gesteht Chelsea-Interesse nach peinlicher Brentford-Pleite

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·19. September 2026

Chelsea hat ein Problem, und es ist nicht schwer zu erkennen. Die 0:3-Niederlage bei Brentford hat es erneut schonungslos offengelegt: nachlässiges Verteidigen, schwankende Intensität und eine Mannschaft, die noch immer meilenweit davon entfernt wirkt, verlässlich zu sein. Xabi Alonso nannte es einen „Prozess“, was nach fünf Ligaspielen durchaus fair ist, aber die Premier League wartet auf niemanden, der noch zu sich selbst finden will.
Brentford war im Gtech Community Stadium wacher, direkter und deutlich geschlossener. Tore von Jaidon Anthony, Igor Thiago und Fabio Carvalho besiegelten einen überzeugenden Sieg, der Brentford auf Platz drei brachte und den ungeschlagenen Start bewahrte. Chelsea geht derweil mit drei sieglosen Spielen in Folge und mehr Fragen als Antworten in die Länderspielpause.

Foto: IMAGO
Die Zahlen sind unerquicklich. Chelsea hat in der Liga noch keine weiße Weste behalten. Am vergangenen Wochenende verspielte man eine Führung gegen Hull, und auch die vorherigen Siege gegen Fulham und Brighton, 3:2 und 4:3, trugen dieselben Warnsignale in sich. Sie können Tore erzielen, so viel ist klar. Sie geben den Gegnern aber auch viel zu viel Auftrieb.
Genau das macht diese Phase so schädlich. Es ist nicht nur ein schlechter Abend. Es ist ein Muster. Chelsea ist Siebter, und für einen Klub mit Ambitionen auf die oberen Tabellenplätze ist das bereits Grund genug für kritische Beobachtung.
Alonso versteckte sich danach nicht hinter Ausreden. „Wir wussten, dass es ein Prozess ist“, sagte der Spanier. „Es sind erst fünf Spiele, und jedes Spiel in einer so umkämpften Premier League ist wirklich hart. Wir wussten, dass es schwer werden würde, das ist nichts Neues.“
Noch deutlicher wurde er, als er darüber sprach, was schiefgelaufen war. „Das reicht nicht aus, um in der Premier League konkurrenzfähig zu sein“, sagte er. „Wir waren nicht in der Lage, unser Niveau über die vollen 90 Minuten zu halten, und deshalb wurden wir heute bestraft. Es geht um alles. Es geht um die Mentalität, den Fußball und die taktischen Dinge, in denen wir uns weiter verbessern müssen. Wir können es viel besser.“
Das ist die Wahrheit. Chelsea sucht noch immer nach Struktur, Konstanz und Widerstandskraft. Brentford wirkt bereits so, als wüsste die Mannschaft ganz genau, wer sie ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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