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·28. August 2026

Xavi Espart, Hansi Flicks „Schweizer Taschenmesser“

Artikelbild:Xavi Espart, Hansi Flicks „Schweizer Taschenmesser“

Das Blaugrana-Eigengewächs hat sich dank seiner Vielseitigkeit und des Vertrauens von Hansi Flick zu einer der großen Überraschungen des Saisonstarts entwickelt

Das Blaugrana-Eigengewächs hat sich dank seiner Vielseitigkeit und seiner Fähigkeit, sich an verschiedene Positionen anzupassen, zu einer der großen Überraschungen des Saisonstarts entwickelt

Xavi Espart hat sich mit seinen Leistungen einen Platz in der ersten Mannschaft des FC Barcelona verdient. Das Eigengewächs, das bereits in der vergangenen Saison Chancen unter Hansi Flick erhalten hatte, hat in der Vorbereitung und zu Beginn der Spielzeit einen Schritt nach vorn gemacht und sich zu einer der großen positiven Nachrichten des Blaugrana-Teams entwickelt. Seine größte Stärke ist neben seiner technischen Qualität eine Vielseitigkeit, die ihn für den deutschen Trainer zu einem echten „Schweizer Taschenmesser“ macht.


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Espart, der praktisch seit seiner Kindheit in La Masia ausgebildet wurde, kam 2015 von der UE Vilassar de Mar zu Barça. Obwohl seine natürliche Position im Mittelfeld liegt, sowohl als Sechser als auch als Achter, führte ihn seine Entwicklung in den Jugendmannschaften auch auf die Außenverteidigerposition. Eine Umstellung, die sich letztlich zu einer seiner großen Stärken entwickelt hat. Er kann auf beiden Seiten spielen und behält, wenn er defensive Positionen einnimmt, eine klare offensive Ausrichtung sowie die Fähigkeit, sich am Spielaufbau zu beteiligen.

Xavi Espart spielte gegen Athletic als Linksverteidiger und im Mittelfeld. Foto: FC Barcelona

Eine Option für verschiedene Spielsituationen

Flick hat bereits gezeigt, dass er Espart vertraut. In der vergangenen Saison gab er ihm die Möglichkeit, sein Debüt in der ersten Mannschaft zu feiern, und am Ende kam er auf sechs Einsätze, vier in der Liga und zwei in der Champions League. Sein Debüt gab er in einem maximal anspruchsvollen Umfeld, im St. James’ Park gegen Newcastle, und zeigte von Beginn an, dass ihn der Rahmen nicht belastet.

In diesem Sommer hat sich seine Entwicklung zudem beschleunigt. Nachdem er mit Spanien U19 Europameister geworden war, stieß er nahezu ohne Pause zur Saisonvorbereitung der ersten Mannschaft und überzeugte das Trainerteam erneut. Flick setzte ihn sowohl als Außenverteidiger als auch im Mittelfeld ein, und der Spieler lieferte auf beiden Positionen auf hohem Niveau ab.

Seine Leistungen setzten sich auch beim Ligaauftakt fort. Espart stand in der Startelf und bestritt beim Elche als Linksverteidiger die gesamte Partie, wobei er bei dem deutlichen Blaugrana-Sieg eine wichtige Rolle spielte. Wenige Tage später gab Barça seine endgültige Aufnahme in den Kader der ersten Mannschaft mit der Rückennummer 12 offiziell bekannt.

Das Profil, das Flick gefällt

Esparts Vielseitigkeit passt besonders gut zu Flicks Fußballidee. Der deutsche Trainer verfügt über einen Spieler, der verschiedene Positionen besetzen kann, ohne dass die Mannschaft an Fähigkeit verliert, den Ball herauszuspielen, sich zu kombinieren oder die defensive Balance zu halten.

Auch dem Trainer selbst ist seine Leistung nicht entgangen. Nach dem Sieg gegen Athletic Club gab Flick zu, vom Niveau des jungen Spielers überrascht zu sein, und hob besonders seine Qualität und seine Fähigkeit hervor, als Außenverteidiger zu spielen.

Darüber hinaus bietet Espart eine Eigenschaft, die in einem Kader wie dem von Barça besonders wertvoll ist: Er kann verschiedene Probleme lösen, ohne dass die Struktur der Mannschaft komplett verändert werden muss. Wenn Flick einen Außenverteidiger braucht, der sich ins Kombinationsspiel im Zentrum einschalten kann, kann er auf ihn zurückgreifen. Wenn er das Mittelfeld verstärken muss, kann er auch als Sechser oder Achter spielen.

Es ist kein Zufall, dass gerade diese Fähigkeit aus seinem fußballerischen Umfeld hervorgehoben wurde. Pau Moral, einer seiner früheren Trainer in La Masia, ist der Meinung, dass seine ideale Position sogar im Mittelfeld liegen könnte, und verglich ihn fußballerisch eher mit Xavi Hernández als mit Philipp Lahm, der Referenz, mit der er wegen seiner Vielseitigkeit in Verbindung gebracht wurde.

Von La-Masia-Talent zu einer nützlichen Figur für Flick

Mit gerade einmal 19 Jahren hat Espart in kurzer Zeit den Sprung von einem der vielversprechenden Talente der Blaugrana-Nachwuchsarbeit zu einer echten Option für die erste Mannschaft geschafft. Seine Entwicklung ist nicht die eines Fußballers, der nur auf einer Position oder durch eine bestimmte Eigenschaft hervorsticht, sondern die eines Spielers, der verschiedene Rollen interpretieren und sich an die Bedürfnisse des Spiels anpassen kann.

Flick hat nun ein neues Werkzeug zur Verfügung. Und in einer Saison, in der Barça einen dicht gedrängten Spielplan bewältigen muss, kann ein „Schweizer Taschenmesser“ wie Xavi Espart zu einem wichtigen Vorteil werden.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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