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·25. August 2026
Xavi Espart überzeugt Flick: vom Ersatzmann zum La-Masia-Joker

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Der Ausfall von Alejandro Balde öffnete eine Tür. Flick entschied, ihn nicht zu nominieren, weil er nicht bei hundert Prozent war. Der Trainer suchte nach einer internen Lösung. Er entschied sich für Xavi Espart.
Zunächst einmal spielt der Fußballer aus La Masia normalerweise im Mittelfeld oder als Rechtsverteidiger. Im Martínez Valero feierte er mit der ersten Mannschaft auf einer neuen Position Premiere. Er spielte auf der linken Seite. Das war keine sinnlose Improvisation. Es war ein Vertrauensbeweis.
Xavi Espart im Einsatz. AS
Der Außenverteidiger hat im Barça von Flick eine anspruchsvolle Aufgabe. Er muss weit weg vom eigenen Tor verteidigen. Er muss wissen, wann er pressen muss. Er muss nach innen schließen. Und er muss auch einen sauberen Spielaufbau mit dem Ball anbieten.
Er brachte 44 von 52 Pässen an. Er erreichte eine Passquote von 85 %. Er gab eine Vorlage für Fermín. Er verbuchte sechs Ballgewinne. Er gewann seine drei Luftduelle. Außerdem war er am hohen Pressing vor dem Elfmeter an Raphinha beteiligt.
Außerdem war es nicht schon ein perfektes Spiel. Er muss sich bei Aktionen in seinem Rücken noch verbessern. Aber sein Debüt als Linksverteidiger zeigte Reife. Vor allem für einen Spieler, der an eine andere Position angepasst wurde.
Nach dem Spiel war Flick sehr deutlich: „Es ist beeindruckend, er weiß, was er tun muss, und er ist fantastisch mit dem Ball.“ Der Trainer erklärte, dass Espart als ‚5‘, ‚8‘ und auf der linken Seite spielen kann.
Die Idee kommt nicht von ungefähr. Im März verglich Flick ihn mit Philipp Lahm. Er tat das wegen seines Spielverständnisses. Auch wegen seiner Fähigkeit, in mehreren Rollen Leistung zu bringen.
Der Vergleich muss mit Ruhe betrachtet werden. Espart ist nicht „der neue Lahm“. Niemand kann von ihm eine solche Laufbahn verlangen. Aber Flick erkennt in ihm ein sehr wertvolles Profil: einen Spieler, der die Räume versteht.
Einen Fußballer, der sich mit dem Ball nicht versteckt. Und ein Element, das taktische Probleme lösen kann.
Das Spiel in Elche macht Espart nicht zum Stamm-Linksverteidiger. Balde bleibt die natürliche Referenz für diese Position. Auch entscheidet eine einzige Leistung keine Hierarchie.
Aber es verändert sehr wohl seinen Platz im Kader. Flick weiß nun, dass er ihn rechts, links oder im Zentrum einsetzen kann. Ohne dass die Mannschaft ihre Ordnung verliert. Ohne dass sie ihre Sicherheit mit dem Ball verliert.
In einer langen Saison ist diese Vielseitigkeit sehr wertvoll. Es wird Verletzungen geben. Es wird Rotationen geben. Es wird Spiele geben, die andere Profile verlangen.
Kurz gesagt: Der Spieler muss sich noch nicht zwischen Außenverteidiger und Mittelfeldspieler entscheiden. Seine große Stärke ist es, in verschiedenen Szenarien eine verlässliche Antwort zu sein. Und beim FC Barcelona von Hansi Flick kann ihm das viele Minuten einbringen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































