Football Espana
·23. April 2026
Xavi Hernández sprach mit Suárez und Messi über Barcelonas Wahlen

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Barcelona ist etwas mehr als zwei Monate von der Rückkehr von Joan Laporta ins Präsidentenamt in diesem Sommer entfernt, wenn er seine vierte Amtszeit beginnt. Im März ging Laporta als Sieger aus den Vereinswahlen hervor, gewann fast 70 % der Stimmen und setzte sich zum zweiten Mal in Folge gegen den Gegenkandidaten Víctor Font durch.
Das geschah trotz der Tatsache, dass Font die Unterstützung von Xavi hatte, der auch mehrere umstrittene Behauptungen über Laporta aufstellte. Die beiden arbeiteten zwischen 2021 und 2024 zusammen, wobei Xavi 2,5 Spielzeiten lang als Trainer verantwortlich war und dabei einen La-Liga-Titel sowie einen spanischen Supercup holte. Das Ende verlief jedoch im Schlechten, und Xavi galt 2021 ursprünglich als das wichtigste Gesicht von Fonts Kampagne.
Nach der Veröffentlichung des Interviews, in dem Xavi behauptete, dass Laporta die Rückkehr von Lionel Messi zum Klub im Jahr 2024 sabotiert habe, berichtete Catalunya Radio, dass er auch versucht habe, Messi und Luis Suárez in die Wahlen hineinzuziehen. Demnach richtete er einen Videoanruf mit Messi und Suárez in Miami ein und versuchte, sie zu überzeugen, Xavis Aussagen im Interview öffentlich zu unterstützen. Das hätte natürlich Auswirkungen auf die Wahlen gehabt, die damals nur noch eine Woche entfernt waren.
Von Messis Seite kam eine solche Unterstützung nicht. Wie schon zu seiner Zeit als Spieler in Barcelona bemühte er sich, sich aus jeglicher Wahlkampfarbeit herauszuhalten. Suárez markierte zwar Xavis Beitrag in den sozialen Medien mit „Gefällt mir“, doch Messi erklärte, dass er sich lieber nicht einmischen wolle. Privat gratulierte er Xavi jedoch zu dem Interview, das er gegeben hatte.
Der ehemalige Sportdirektor Mateu Alemany hat Xavis Darstellung bestätigt, aber Laporta hat dies abgestritten und beide der Lüge bezichtigt. Xavi behauptete zudem, dass es Laportas Ex-Schwager Alejandro Echevarria gewesen sei, der im Klub die Entscheidungen traf, und nicht der gewählte Präsident.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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