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·2. September 2026

XXL-Bilanz, aber Kader wirklich verbessert? PSGs Mercato-Bilanz 🤔

Artikelbild:XXL-Bilanz, aber Kader wirklich verbessert? PSGs Mercato-Bilanz 🤔

Ist PSG für den Back-to-Back-to-Back-Triumph gerüstet?

Nach einem besonders turbulenten Sommer hat das Transferfenster am Dienstagabend endlich geschlossen.


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Nun ist es an der Zeit, Bilanz über den Transfermarkt von PSG zu ziehen – zwischen zahlreichen Abgängen, XXL-Verkäufen und einigen Neuzugängen, die vor allem dazu dienen sollen, eine Bank zu erneuern, die frisches Blut brauchte.


Der ursprüngliche Bedarf

Anders als viele europäische Klubs war PSG in diesem Sommer nicht zum Verkaufen gezwungen.

Dank einer soliden finanziellen Lage konnte Paris das Transferfenster daher deutlich gelassener angehen als die meisten Konkurrenten. Doch die Priorität der Vereinsführung lag woanders: Teile der Bank sollten erneuert werden.

Mehrere Spieler, die vor allem als Ersatzspieler eingesetzt wurden, wollten gehen – etwa Bradley Barcola, Ibrahim Mbaye, Kang-In Lee oder Gonçalo Ramos. Das Ziel war also, diese Spieler zu ersetzen und zugleich mehr Konkurrenz innerhalb des Kaders zu schaffen.

Kurz gesagt: PSG wollte nicht unbedingt seine Startelf revolutionieren, sondern vielmehr die Kaderbreite verbessern und zusätzliche Optionen hinter den Stammspielern haben.


Die Neuzugänge

Und dafür hat Paris auf mehrere Profile gesetzt!

Maghnes Akliouche kam für 50 Millionen Euro aus Monaco, Ferran Torres verließ den FC Barcelona für rund 48,5 Millionen Euro, während Mika Godts für 45 Millionen Euro von Ajax in die Hauptstadt wechselte. Hinzu kommen Lucas Digne, der zu PSG zurückkehrt, sowie Alessandro Longoni und Khalil Ayari.

Auf dem Papier hat PSG seine Bank also gut erneuert. Akliouche soll Kreativität bringen, Ferran Torres Vielseitigkeit und Effizienz, während Godts eher eine Wette auf sein Potenzial ist. Digne wiederum bringt Erfahrung und eine zusätzliche Option auf der Position des Linksverteidigers mit.


Die Abgänge

Und in diesem Bereich war Paris schlichtweg außergewöhnlich.

PSG hat sehr, sehr, sehr gut verkauft.

Bradley Barcola, Gonçalo Ramos, Kang-in Lee, Randal Kolo Muani oder auch Ibrahim Mbaye haben dem Klub beträchtliche Summen eingebracht.

Insgesamt hat Paris auf der Abgangsseite ein historisches Transferfenster hingelegt, mit einer besonders beeindruckenden Bilanz: +182 Millionen Euro!

Es ist also schwer, der Pariser Führung in diesem Punkt irgendetwas vorzuwerfen. Die Spieler, die nur noch eine Nebenrolle spielten, wurden maximal aufgewertet. Ein echter Meisterstreich!


Die Perspektiven für die Saison

Doch jetzt zählt der Platz.

Hat sich PSG wirklich verbessert? Kann Mika Godts das Niveau von Bradley Barcola erreichen? Kann Maghnes Akliouche die Rolle als Ersatzspieler genauso leicht akzeptieren wie Kang-in Lee? Und kann Ferran Torres so kaltschnäuzig sein wie Gonçalo Ramos?

Das sind die großen Fragen der kommenden Wochen in Paris!


Unsere Note: 6/10

6/10. Denn Paris hat auf der Abgangsseite ein absolut bemerkenswertes Transferfenster hingelegt. Die Verkäufe sind hervorragend und ermöglichen es dem Klub, sein Projekt weiterzuführen und zugleich den Kader zu erneuern.

Doch um dieses Transferfenster wirklich zu bewerten, muss man noch abwarten. Akliouche, Ferran Torres, Godts und Digne tragen nun die Verantwortung, diejenigen vergessen zu machen, die gegangen sind.

Paris hat sehr gut verkauft. Jetzt bleibt abzuwarten, ob es auch sehr gut eingekauft hat.

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📸 GEOFFROY VAN DER HASSELT - AFP or licensors

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.


📸 ALAIN JOCARD - AFP or licensors

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