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·3. Februar 2026
Yannick Brecher spricht erstmals über seine Degradierung beim FCZ

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Der 32-Jährige bezieht auf «LinkedIn» Stellung zu seiner Situation. Brecher musste am vergangenen Wochenende im FCZ-Tor erstmals seit April 2022 aus leistungstechnischen Gründen für einen Konkurrenten Platz machen. Youngster Silas Huber wurde von Trainer Dennis Hediger beim 0:3 bei YB vorgezogen.
«Klar, als Sportler willst du immer spielen. Alles andere wäre gelogen. Als Captain erwarte ich vom Team, dass sich jeder in den Dienst der Mannschaft stellt. Dass das Kollektiv über dem eigenen Ego steht. Am letzten Wochenende war ich selbst gefordert, genau das zu zeigen», schreibt Brecher
Der Trainer treffe Entscheidungen im Sinne des Vereins, führt der Keeper aus. Seine Aufgabe sei es nun, diese mitzutragen: «Mit derselben Energie, demselben Einsatz wie auf dem Platz.»
Er kenne seinen Anspruch und wisse auch, welches Niveau er erreichen könne. Dabei gibt sich der langjährige FCZ-Stammgoalie auch selbstkritisch. Er wisse, dass mehr drin ist und woran er arbeiten wird. Deshalb gelte es für ihn nun, Haltung zu zeigen und Vorbild zu sein.
Er schliesst mit den Worten: «Denn es geht nicht um mich. Es geht um den Verein. Die Mannschaft.»
Noch hat FCZ-Trainer Hediger nicht kommuniziert, wer beim nächsten Spiel des FCZ beim FC Basel am Wochenende zwischen den Pfosten steht. Es deutet aber alles darauf hin, dass erneut Silas Huber den Vorzug erhält.










































