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·15. September 2026
YB-Boss Christoph Spycher führt Gespräche mit einem Bundesliga-Klub

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Diesmal wird der 48-Jährige bei seinem Ex-Klub Eintracht Frankfurt ins Spiel gebracht. Nach Recherchen der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» und auch des «Blick» gab es tatsächlich Gespräche. Allzu konkret sind sie allerdings (noch) nicht. YB-Präsident Marcel Brülhart teilt gegenüber «Blick» zumindest mit, dass sich ein Abgang von Spycher bei den Bernern nicht konkret abzeichne. Dabei sollen die Gründe vor allem auch im nicht-sportlichen Bereich liegen. Offenbar will der frühere Nationalspieler den Weg ins Ausland aktuell nicht antreten.
Frankfurt wäre für ihn zweifellos eine interessante Adresse: Als Spieler lief Spycher zwischen 2005 und 2010 für die Hessen auf und war dort sowohl bei Fans wie auch bei der Klubleitung und im Umfeld des Vereins sehr beliebt. Mit Adi Hütter würde er nun auf einen Trainer treffen, den er einst zu YB lotste.
Spycher ist als potenzieller Nachfolger von Markus Krösche im Gespräch. Dieser steht zwar noch bis 2028 unter Vertrag und liefert seit Jahren sehr solide Arbeit. Sein vermeintlicher Flirt mit Milan kam beim Aufsichtsrat allerdings nicht allzu gut an. Es ist möglich, dass er vor Ende des Kontrakts einen Abgang hinlegt. Ob ihn Spycher dann beerben könnte, ist noch völlig ungewiss. Es ist zumindest ein Szenario.







































