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·4. Juni 2026
YB sahnt dank der WM ab, der FC Basel geht (fast) leer aus

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Die Berner stellen nämlich gleich sechs Akteure, die für WM-Teams aufgeboten wurden. Neben den beiden Schweizer Nationalspielern Marvin Keller und Christian Fassnacht sind dies Jaouen Hadjam (Algerien), Yan Valery (Tunesien) und Armin Gigovic (Bosnien-Herzegowina). Zudem hat Haiti mit Keeto Thermoncy einen Spieler aus der U21 der Young Boys aufgeboten.
Neben dem YB-Sextett sind in der Super League auch die Klubs FC Lugano mit Hannes Delcroix (Haiti) und Hadj Mahmoud (Tunesien), der FC Zürich (Livano Comenencia für Curaçao), Servette (Dylan Bronn für Tunesien), St. Gallen (Lawrence Ati Zigi für Ghana) und Lausanne (Melvin Mastil für Algerien) mit WM-Fahrern dabei.
Die FIFA schüttet insgesamt rund 280 Millionen Franken aus. Vor vier Jahren waren es noch 160 Millionen – allerdings auch 16 Teams weniger. Wie hoch die Prämien in diesem Jahr pro Spieler und pro Tag ausfallen werden, hat die FIFA noch nicht öffentlich kommuniziert. Sie dürften sich aber in einem ähnlichen Rahmen bewegen wie vor vier Jahren. Damals waren es rund 8’700 Franken (pro Tag und Spieler). Laut «Blick» winken den Young Boys dadurch Prämien in Höhe von 1,3 Millionen Franken. Entscheidend ist immer auch, wie weit die Teams, in denen die Profis auflaufen, im Turnier kommen.
Auch Lugano kann wohl mit rund einer halben Million Franken an Prämieneinnahmen rechnen. Die Teams, die «nur» mit einem Spieler vertreten sind, erhalten immer noch mehr als 200’000 Franken.
Einer der Verlierer aus Super League-Sicht ist unter anderem der FC Basel, der lediglich dank Jonas Adjetey profitiert. Da dieser im Winter gewechselt ist, steht dem FCB jedoch nur noch ein kleiner Teil der Tagespauschale zu. Den grösseren Teil erhält sein aktueller Arbeitgeber VfL Wolfsburg.







































