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·4. Oktober 2026

Yildiz mit 100-Millionen-Preisschild – Champions League als Hebel

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Real Madrid und Arsenal beobachten Kenan Yildiz, den Juventus mit 100 Millionen Euro bewertet. Ein Wechsel ist nicht bestätigt; entscheidend für die Zukunft des Offensivspielers könnte sein, ob die Bianconeri die Champions League erreichen.

Die Angaben stammen aus einem Bericht von Football Italia vom 4. Oktober 2026. Demnach erklärte Juventus Yildiz im Sommer für unverkäuflich und band ihn langfristig – doch ein erneutes Verpassen der Top vier könnte die bisherige Haltung des Klubs verändern.


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Juventus bindet Yildiz bis 2030

Der Vertrag des 21-Jährigen läuft bis 2030 und soll ein Jahresgehalt von sieben Millionen Euro vorsehen. Hinzu kommt laut Football Italia ein Handgeld von sechs Millionen Euro; Juventus habe zudem eine neue Gehaltsstruktur um Yildiz aufgebaut.

Die 100 Millionen Euro sind dabei als Bewertung durch Juventus zu verstehen, nicht als vereinbarte Ablöse. Das Preisschild unterstreicht, wie hoch der Klub seinen sportlichen und wirtschaftlichen Wert einschätzt. Die langfristige Bindung passt zu Juventus’ Interesse an jungen Offensivspielern, wie auch die Suche nach weiteren Offensivtalenten zeigt.

Real fragte schon im Winter 2025 an

Real Madrid soll laut dem von Football Italia zitierten Corriere dello Sport im Winter 2025 erstmals bei Juventus angefragt haben. Unter Xabi Alonso sei Yildiz damals ein Prioritätsziel gewesen; das Interesse habe sich später abgekühlt, sei aber nicht verschwunden. Auch Real Madrids Beobachtung junger Talente gehört zum bekannten Muster des Klubs.

Arsenal und Bayern München verfolgen Yildiz ebenfalls. Arsenal ist laut Bericht auf der rechten Seite gut besetzt, auf links aber weniger breit aufgestellt und investierte im Sommer 40 Millionen Euro in Christos Tzolis. Real führt Yildiz demnach als möglichen Namen für die nächste Generation der Galacticos, neben Erling Haaland. Konkrete Angebote oder abgeschlossene Verhandlungen sind damit nicht belegt.

Die Champions League bleibt der Hebel

Für Juventus ist die sportliche Perspektive zentral: Verpasst der Klub erneut die Top vier, könnte ein Verkauf plausibler werden. Mit Kerim Alajbegovic, der laut Bericht im Sommer für 35 Millionen Euro kam und eine ähnliche Rolle spielt, wäre zudem bereits ein möglicher Ersatz im Kader.

Yildiz ist aktuell verletzt, sein Zustand bleibt kurzfristig ein Faktor. Ein Wechsel, ein Medizincheck oder eine Einigung sind nicht gemeldet. Solange Juventus die Champions-League-Qualifikation erreicht, spricht die langfristige Vertragsbindung für einen Verbleib; scheitert das sportliche Ziel, dürfte das Interesse der europäischen Spitzenklubs deutlich mehr Gewicht bekommen.

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