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·20. April 2026

Youth-League-Finale: Cestero, Fortea und Co. wollen in große Fußstapfen

Artikelbild:Youth-League-Finale: Cestero, Fortea und Co. wollen in große Fußstapfen
Artikelbild:Youth-League-Finale: Cestero, Fortea und Co. wollen in große Fußstapfen

Um 18:45 Uhr wird Europas bestes U19-Team gefunden – Bild: uefa.com

Reals zweiter oder Brügges erster Youth-League-Titel?

Miguel Gutiérrez, Víctor Chust, Antonio Blanco, Marvin Park und Sergio Arribas – was haben diese Namen gemeinsam? Sie gehören zu den bisher einzigen königlichen Siegern der UEFA Youth League. Im Jahr 2020 brachten sie den ersten und bisher einzigen YL-Titel zu Real Madrid. Sechs Jahre später könnten die mittlerweile als Profis in Europa aktiven Ex-Canteranos aber ihre Nachfolger gefunden haben. Denn Nachwuchsspieler wie Jesús Fortea, Joan Martínez, Jorge Cestero oder Daniel Yáñez können am Montagabend Geschichte schreiben. So ist ab 18:45 Uhr das Finale der Junior-Königsklasse gegen die U19 des Club Brügge angesagt!


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Am Freitag ist Reals U19 ins YL-Finale eingezogen – Foto: realmadrid.com

Fortea, Yáñez und Co. schon Meister

Bei den traditionellen “Final Four”-Partien, diesmal aufgrund Umbauarbeiten erstmals in Lausanne statt beim UEFA-Sitz in Nyon, hat sich die Juvenil A am Freitag erst gegen die Junioren von PSG durchgesetzt (erst 1:1, dann 5:4 im Elfmeterschießen, bei dem Torwart Javi Navarro drei Schüsse parierte) und hofft jetzt auf den großen Wurf. Die Belgier gewannen dafür mit 3:1 gegen Benfica, wollen nun die kleinen Blancos ärgern. Dabei strotzen diese aktuell nur vor Selbstvertrauen. Einerseits weil sich die U19 als erste von Real Madrids 14 Jugendabteilungen vorzeitig den Meistertitel sicherte, andererseits weil man eine fast perfekte YL-Saison spielt (von den bisherigen zehn YL-Partien wurde nur eine verloren: 0:4 in der Ligaphase gegen ManCity, die restlichen wurden gewonnen), aber auch, weil einige Canteranos erfolgreiche Wochen und Monate hinter sich haben. So wurde der 20-jährige Cestero schon fünf Mal bei Álvaro Arbeloas Profis eingesetzt, während Fortea und Yáñez schon ihre dritte YL-Saison erleben. Sind sie alle jetzt reif für den Titel? Vor einem Jahr noch im Achtelfinale gegen den späteren Halbfinalisten Alkmaar ausgeschieden, wollen die kleinen Merengues jetzt ihren zweiten Titel der Saison feiern. Und das trotz eines unbeabsichtigten Trainerwechsels. Denn als Arbeloa im Januar in die erste Mannschaft befördert wurde, rückte der bisherige U19-Trainer Julián López de Lerma zur Castilla auf, sodass seitdem Álvaro López Bermejo die königliche A-Jugend zum Erfolg führt.

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2020 hatte noch Real-Legende Raúl die U19 zum YL-Titel geführt – Foto: FABRICE COFFRINI/AFP via Getty Images

Also ähnlich wie vor sechs Jahren Raúl González Blanco, der damals als Interimslösung mit 3:2 gewonnen hatte im Finale gegen Benfica – bei den Portugiesen spielten damals Spieler wie Tomás Araújo und Goncalo Ramos. Aber nach Raúl, Gutiérrez und Co. sind jetzt López, Fortea, Cestero und andere dran. Dafür müssen sie “nur” gegen die ebenfalls nur einmal geschlagenen Belgier (1:2 in der Ligaphase gegen Sporting) gewinnen. Es wird also spannend im Stade de la Tuilière – bei Realmadrid TV wird die Partie übertragen.

So lief das Halbfinale

Real Madrid Juvenil A 1:1 (5:4 i.E.) Paris Saint-Germain U19 (UEFA Youth League, Halbfinale)

Aufstellung: Javi Navarro – Jesús Fortea, Joan Martínez, Víctor Valdepeñas (Liberto Navascues, 61.), Diego Aguado (Álvaro Lezcano, 53.) – Diego Martínez (Jaime Barroso, 75.), Jorge Cestero (Diego Villalba, 53.), Carlos Díez (C) – Daniel Yáñez, Jacobo Ortega, Alexis Ciria

Tore: 0:1 Ly (29.), 1:1 Liberto (83.)

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