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·4. August 2026

Zeichen für El Mala? Deshalb lässt der BVB die Nummer 10 frei

Artikelbild:Zeichen für El Mala? Deshalb lässt der BVB die Nummer 10 frei

Borussia Dortmund lässt die Rückennummer 10 weiterhin unbesetzt. Ein Bericht klärt nun auf, ob ein möglicher Transfer von Said El Mala der Grund dafür ist.

Die Rückennummer 10 gehört zu den prestigeträchtigsten Trikotnummern im Fußball. Legenden wie Pelé, Diego Maradona oder Lionel Messi machten sie weltweit zum Symbol für den kreativen Spielmacher. Auch bei Borussia Dortmund besitzt die Zehn einen besonderen Stellenwert: Unter anderem trugen sie bereits Mario Götze, Henrikh Mkhitaryan, Jadon Sancho, Tomas Rosicky und zuletzt Julian Brandt. Seit Brandts Wechsel zu Ajax Amsterdam ist die traditionsreiche Nummer jedoch unbesetzt – und sorgt für reichlich Gesprächsstoff.


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Unter BVB-Fans machte zuletzt das Gerücht die Runde, die Dortmunder könnten die Nummer 10 bewusst für Wunschspieler Said El Mala freihalten. Der Offensivspieler vom 1. FC Köln wird seit Wochen mit dem Revierklub in Verbindung gebracht, weshalb einige Anhänger in der noch freien Rückennummer einen möglichen Hinweis auf einen geplanten Transfer sahen.

Nach Informationen der BILD ist an dieser Theorie allerdings nichts dran. Demnach steckt hinter der bislang nicht vergebenen Nummer keinerlei Kalkül der Dortmunder Verantwortlichen. Vielmehr habe bislang einfach kein Spieler den Wunsch geäußert, künftig mit der legendären Zehn aufzulaufen.

Transfer von Said El Mala zum BVB bleibt weiter schwierig

Das gilt auch für Sommer-Neuzugang Konstantinos Karetsas. Viele Fans hatten erwartet, dass der 18-jährige Grieche als neuer Offensiv-Hoffnungsträger direkt die Nummer 10 erhält. Stattdessen wird der Spielmacher künftig mit der 19 auflaufen. Sein eigentlicher Favorit war laut dem Bericht ohnehin die Nummer 20, die er bereits beim KRC Genk getragen hatte.

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Foto: IMAGO

Da diese jedoch weiterhin von Marcel Sabitzer belegt wird, entschied sich Karetsas für die 19 – dieselbe Nummer, mit der er auch für die griechische Nationalmannschaft spielt. Auch bei einem möglichen El-Mala-Transfer gibt es derzeit kaum Bewegung. Die Fronten zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Köln sollen laut Informationen der BILD weiterhin verhärtet sein.

Die Kölner verlangen dem Vernehmen nach rund 50 Millionen Euro inklusive Boni für ihr Offensivtalent – eine Summe, die der BVB nach aktuellem Stand nicht zu zahlen bereit ist. Entsprechend gelten die Chancen auf einen Wechsel des 19-Jährigen in diesem Sommer derzeit als gering.

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