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·22. August 2026
Zirkzee, Shaw und mehr: Juventus plant noch zahlreiche Deals

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Bei Juventus sind die Personalplanungen noch lange nicht abgeschlossen. Sowohl auf der Zu- als auch auf der Abgangsseite soll sich noch etwas tun.
Laut Calciomercato müssen die Turiner jedoch erst verkaufen, ehe sie wieder selbst tätig werden können. Bisher haben die Bianconeri 157 Millionen Euro für Transfers ausgegeben und mit Randal Kolo Muani, Kerim Alajbegovic und Jeff Ekhator unter anderem drei Hoffnungsträger für die Offensive unter Vertrag genommen. Kurios: Der teuerste Neuzugang wurde umgehend verliehen. Nach einer enttäuschenden Leihe musste Juventus Lois Openda per Kaufpflicht für 42 Millionen Euro fest verpflichten, jetzt soll der Ex-Leipziger in Lyon zu alter Form finden.
Obwohl Juventus im Sturm schon nachgelegt hat, soll neben einem Linksverteidiger noch ein weiterer Angreifer her. Zu den Kandidaten zählt laut Calciomercato Joshua Zirkzee (Manchester United), der die Serie A aus seiner Zeit bei Bologna kennt. Das Thema würde jedoch nur Fahrt aufnehmen, wenn Jonathan David den Verein noch verlassen sollte.
Ähnlich ist die Situation auf der linken Defensivseite. Zunächst soll Juan Cabal verkauft werden. Sobald der 25-jährige Kolumbianer von der Gehaltsliste gestrichen werden kann, könnte sich Juve um einen neuen Linksverteidiger bemühen. Auf der Liste der Bianconeri stehen vor allem erfahrene Akteure wie Luke Shaw (ManUnited), Rayan Ait-Nouri (ManCity), Emerson Royal (Marseille) und David Raum (RB Leipzig), aber auch Hugo Bueno (Wolves) und Alvaro Carreras (Real Madrid) sind ein Thema beim italienischen Rekordmeister.

Foto: IMAGO
Weniger akut ist der Bedarf im zentralen Mittelfeld, doch auch auf dieser Position würde Juve gerne noch nachrüsten. Arthur Melo hat nach der Rückkehr von seiner Leihe zu Gremio keine Perspektive in Turin, auch Teun Koopmeiners steht auf dem Abstellgleis. Im Gegenzug steht Franck Kessie bereit, der vereinslose Ivorer soll optimistisch sein, bald das schwarz-weiße Trikot tragen zu dürfen. Als Alternative zum ehemaligen Barca-Star gilt Leon Goretzka, der nach seinem Vertragsende beim FC Bayern noch keinen neuen Klub gefunden hat.







































