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·2. Juni 2026

Zoff: Italien wie ein Fiat 500 – so fährt man ihn, und man gewinnt

Artikelbild:Zoff: Italien wie ein Fiat 500 – so fährt man ihn, und man gewinnt

Der legendäre frühere italienische Torhüter und Nationaltrainer Dino Zoff hat den aktuellen Kader der Azzurri mit einem Fiat 500 verglichen, gewarnt, dass Trainer ihn „wie einen Fiat 500 fahren müssen“, glaubt aber, dass es trotzdem möglich ist, „in einem 500 zu gewinnen“.

Zoff äußert sich zum aktuellen Zustand der italienischen Nationalmannschaft

Italien bereitet sich darauf vor, am Mittwochabend gegen Luxemburg und am Sonntag gegen Griechenland anzutreten, wird dies jedoch unter der Leitung von Interimstrainer Silvio Baldini und seiner Gruppe junger Spieler tun, in einem Kader, in dem sich nur ein Spieler über 22 Jahre befindet.


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Baldini wurde auf Interimsbasis berufen, um Italien nach dem Abgang von Gennaro Gattuso zu führen, der unmittelbar nach dem zum dritten Mal in Folge verpassten Einzug in die Weltmeisterschaft Ende März zurücktrat. Das Verpassen der WM 2026 führte auch zum Abschied von FIGC-Präsident Gabriele Gravina und Delegationschef Gianluigi Buffon.

Zoff sagte in einem aktuellen Interview, dass dies zweifellos ein Tiefpunkt für die italienische Nationalmannschaft sei, fügte jedoch hinzu, dass die FIGC, wenn die Situation gelöst werden soll, einen Trainer finden müsse, der bereit ist, sich an die Spieler anzupassen, die ihm zur Verfügung stehen, ohne sich zu oft zu beklagen.

„Leider ist es ein schwieriger Moment für eine Nationalmannschaft, die vier Weltmeisterschaften gewonnen hat. Wenn es einmal schiefgeht, darf es nicht ein zweites und drittes Mal genauso laufen, wow“, sagte Zoff (via TMW).

„Ein Trainer muss die Stärken seiner Mannschaft kennen. Wenn du einen Fiat 500 hast, musst du ihn wie einen Fiat 500 fahren, du musst dich an ihn anpassen, ohne dich zu beklagen. Und wohlgemerkt, man kann auch in einem 500 gewinnen.“

Gianluigi Donnarumma, Marco Palestra, Niccolo Pisilli und Pio Esposito sind die einzigen Spieler mit Länderspielerfahrung im italienischen Kader dieses Monats, aber das ist nichts, was Zoff beunruhigt.

„In der U21 hat es immer gute junge Spieler gegeben, aber sie dürfen sich nicht nur darauf konzentrieren, auf dem richtigen Weg zu bleiben, sie müssen ständig an einen Weg denken, der bergauf führen wird. Das ist meine Meinung. Es gibt auch italienische Torhüter mit guter Qualität, auch sie müssen wertgeschätzt werden.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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