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·21. Januar 2026

Zuletzt beim BVB passiert: Lewandowskis bittere Serie beim FC Barcelona

Artikelbild:Zuletzt beim BVB passiert: Lewandowskis bittere Serie beim FC Barcelona

Robert Lewandowski erlebt eine komplizierte Saison beim FC Barcelona. Das schlägt sich mittlerweile auch in Zahlen nieder.

Bei den Blaugrana hat der Pole seinen Stammplatz verloren und musste auch bei der 1:2-Niederlage gegen Real Sociedad auf der Bank Platz nehmen. Bereits zum fünften Mal in Folge bot Trainer Hansi Flick seinen Routinier in der Liga nicht von Beginn an auf. Dass der Torjäger so oft in Serie nur als Joker gefragt ist, kam zuletzt vor über 15 Jahren vor, wie das Portal Goal bemerkte.


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Damals lief Lewandowski noch für Borussia Dortmund auf und versuchte sich nach seinem Wechsel von Lech Posen ins Ruhrgebiet erstmals in einer europäischen Top-Liga. Unter Trainer Jürgen Klopp musste er sich in der Spielzeit 2010/2011 meist hinter Lucas Barrios anstellen und durfte erst am 15. Spieltag erstmals von Beginn an. In der Rückrunde kam der Pole häufiger zum Zug und erzielte auf dem Weg zur Meisterschaft acht Treffer. Bei der folgenden erfolgreichen Titelverteidigung verdrängt er Barrios während einer Verletzung des Paraguayers aus der Startelf und gab diesen Platz nicht mehr her.

Abschied im Sommer? Lewandowski-Zukunft weiter offen

Nun muss sich der mittlerweile 37 Jahre alte Torjäger wieder mal mit der Jokerrolle anfreunden. Derzeit baut Flick meist auf Ferran Torres, der das Vertrauen mit elf Toren in 19 Einsätzen zurückzahlte. Trotz seiner „Altersteilzeit“ ist Lewandowski Torquote weiterhin ordentlich. Wettbewerbsübergreifend traf er in 22 Einsätzen zehnmal, bereitete zudem zwei Tore vor.

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Foto: Getty Images

Dennoch stehen die Zeichen im Sommer auf Abschied. Lewandowskis Vertrag bei den Katalanen läuft nach der Saison aus, eine Verlängerung bahnt sich trotz Option derzeit nicht an. „Aktuell weiß ich nicht, wo ich spielen möchte. Es gibt keinen Grund, darüber nachzudenken“, sagte der Routinier im Dezember: „Ich weiß nicht, welche Richtung ich nehmen soll, aber ich habe keinen Druck.“ Mehrere Vereine aus Saudi-Arabien und den USA sollen von einer Verpflichtung des zweitbesten Torschützen der Bundesliga-Geschichte träumen.

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