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·26. Mai 2026
Zwei-Meter-Verteidiger: Union Saint-Gilloise will japanischen Hünen

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Beim österreichischen Klub SV Ried spielte sich Nikki Havenaar ins Rampenlicht. Damit zog er die Aufmerksamkeit des belgischen Überraschungsklubs Union Saint-Gilloise auf sich.
Wie die "Oberösterreichischen Nachrichten" vermelden, steht Ried-Verteidiger Nikki Havenaar kurz vor einem Wechsel zum belgischen Erstligisten Union Saint-Gilloise. Offiziell läuft der Vertrag des 31-jährigen Japaners am Saisonende aus, jedoch könnte er das Arbeitspapier heimlich um eine Saison verlängert haben, womit Ried noch eine Ablöse zustünde.
Havenaar wechselte im Sommer 2023 zum oberösterreichischen Klub und spielte sich dort ins Rampenlicht. Unter dem nunmehrigen Karlsruhe-Trainer Maximilian Senft kehrten Ried und Havenaar in die österreichische Bundesliga zurück. In der aktuellen Saison erreichten die Innviertler den siebten Tabellenplatz.
Havenaar stand insgesamt in 96 Spielen auf dem Platz, erzielte dabei 18 Treffer und gab zwölf Vorlagen. Im Schnitt kommt er auf 7,5 Klärungsaktionen pro Spiel, womit der Verteidiger in dieser Statistikauf Platz eins bei der SV Ried steht. Vor über einem Jahr gab es ein Angebot aus Japan in Höhe von 600.000 Euro, aus dem allerdings nichts wurde.
Damit weckte er Interesse bei Union Saint-Gilloise, die mit einer einzigartigen Transferstrategie auf ungewöhnliche Wechsel setzen. So verpflichtete man im letzten Sommer beispielsweise Mateo Bondic vom deutschen Regionalligisten Eintracht Trier und hievte auch Deniz Undav von Meppen auf die große Fußballbühne.







































