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·22. Januar 2026

Zweitliga-Fußball statt Premier League: Eintracht-Flirt vor großer Transfer-Überraschung

Artikelbild:Zweitliga-Fußball statt Premier League: Eintracht-Flirt vor großer Transfer-Überraschung

Eintracht Frankfurt hat sich wohl inzwischen aus dem Transferpoker um ein Sturm-Juwel verabschiedet. Jetzt mischt plötzlich aber ein Zweitliga-Klub mit – kommt es zur großen Transfer-Überraschung?

Während Eintracht Frankfurt sich in der laufenden Transferphase bereits mit Arnaud Kalimuendo und Younes Ebnoutalib verstärkt hat, galt auch Sidki Cherif lange Zeit als Wechselkandidat bei den Hessen. Nachdem sich der 19-Jährige zuletzt scheinbar für einen Transfer zu Crystal Palace entschieden hatte, kühlte das Interesse der SGE jedoch ab.


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Große Transfer-Überraschung um Eintracht-Flirt Cherif?

Jetzt allerdings bahnt sich rund um den Stürmer eine der größten Überraschungen der aktuellen Wechselperiode an. Wie Sky Sports berichtet, ist AFC Wrexham bei Angers SCO mit einem Angebot für Cherif vorstellig geworden. Der Stürmer war sich eigentlich bereits mit Palace über eine Zusammenarbeit geeinigt, doch zwischen den Vereinen gibt es noch immer Differenzen.

Das könnte Wrexham jetzt ausnutzen und bei Cherif dazwischengrätschen. Angers fordert Berichten zufolge knapp 20 Millionen Euro für den Youngster. Sollte dem englischen Zweitligisten, der unter anderem Hollywood-Star Ryan Reynolds gehört, tatsächlich ein Transfer dieser Größenordnung gelingen, würde Cherif zum teuersten Neuzugang in der Geschichte der Championship avancieren.

Wie Cherif über einen Wechsel zu Wrexham denkt, ist noch unklar. In jedem Fall müsste der Zweitligist den Franzosen mit einem lukrativen Vertrag von einem Transfer überzeugen, wenn man schon nicht mit der sportlichen Perspektive locken kann. Immerhin würde er mit Crystal Palace sicher Premier League spielen, wohingegen Wrexham nicht mal um den Aufstieg in Englands Beletage kämpft.

Trotz Stürmer-Engpass: Eintracht wohl nicht mehr im Cherif-Poker

Eintracht Frankfurt hingegen dürfte die Entwicklung inzwischen nur noch aus der Entfernung beobachten. Aktuell deutet sich nicht an, dass die SGE im Januar noch einen weiteren Stürmer verpflichten wird, auch wenn Ebnoutalib aufgrund einer Knieverletzung mehrere Wochen ausfällt und damit schon wieder ein Engpass im Sturmzentrum besteht.

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