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·4 June 2026
1. FC Köln: Diskutieren ja, blockieren nein – So ist der Stand bei Said El Mala und dem FC Brentford

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·4 June 2026


Simon Bartsch
4 Juni, 2026
Die Entscheidung über die Zukunft von Said El Mala könnte bald fallen. Allerdings gibt es intern kontroverse Gespräche über die Zukunft des Spielers.

Said El Mala vom 1. FC Köln (Foto: Lars Baron/Getty Image)
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Als Thomas Kessler vor wenigen Wochen vor die Presse trat, scherzte er noch, dass er im Gegensatz zu seinen Spielern wohl eher nicht wo wirklich viel Urlaub haben und man ihn meistens in seinem Büro antreffen werde. Für Fronleichnam dürfte das mit Sicherheit gelten. Zumindest werden die Drähte gerade heiß laufen. Es bahnt sich der größte Transfer der Vereinsgeschichte an. Said El Mala steht wohl tatsächlich vor einem Wechsel in die Premier League. come-on-fc.com kann bestätigen, dass die Verhandlungen zwischen den Geißböcken und dem FC Brentford laufen und in der Sache weit fortgeschritten sind. Am Nachmittag hatte die „Bild“ berichtet, dass Thomas Kessler grundsätzlich das Angebot des englischen Clubs annehmen wolle. Es handelt sich dem Vernehmen nach um ein Gesamtpaket von rund 50 Millionen Euro – 45 Millionen fest und etwa fünf als Boni. Der FC würde also in etwa das gewünschte Geld erhalten. Die erhoffte Marke lag eben bei 50 Millionen.
Dass es noch keinen Vollzug zu vermelden gibt, hat mehrere Gründe. Allerdings ist es nach Informationen von come-on-fc.com nicht so, dass ein Mitglied des Gemeinsam Ausschusses etwas einzeln blockiert. Vielmehr wird die Angelegenheit insgesamt kontrovers diskutiert. Und das nicht ohne Grund. Schließlich ist der Transfer von El Mala eine strategische Entscheidung. Wollen die Kölner den Spieler jetzt verkaufen oder wartet der FC auf ein höheres Angebot. Das könnte im späteren Verlauf des Sommers durchaus kommen, wenn vielleicht noch größere Clubs aufspringen. Aber eben nur „könnte“. Tatsächlich gibt es auch die Überlegung, El Mala zu halten, um auf eine weitere Erhöhung des Marktwerts in der kommenden Saison zu hoffen. Ein riskanter Gedanke, denn der Spieler kann sich genauso gut verletzen oder eine Formschwäche erfahren. Fakt ist, dass die Kölner so lange kein Transfer abgeschlossen ist, auch nicht in das höchste Transfer-Regalfach greifen können.
Es ist aber ganz sicher davon auszugehen, dass es durchaus einen Plan gibt, der beim Abgang von El Mala greifen würde. Kessler hatte bereits mehrfach frühzeitig angekündigt, dass er zweigleisig plane. Dass El Mala wohl eher weggehen als bleiben würde, war wohl aufgrund der kolportierten Ablösesumme und des Marktwerts immer ziemlich sicher. Es wäre absurd, wenn der FC also sich nicht mit Alternativen beschäftigt hätte. Einen Eins-zu-Eins-Ersatz zu finden, ist indes natürlich nicht einfach. Der Shootingstar bringt natürlich ein komplexes Paket mit, inklusive Geschwindigkeit, Torgefahr und einem unfassbaren Tempo mit und ohne Ball. Dennoch läuft das Scouting natürlich weiter. Stand jetzt wird aber auch die beratende Familie des Spielers eine entscheidende Rolle bei dem Deal spielen. Dort liegt nach Informationen von come-on-fc.com aktuell der weitaus größere Haken.
Die Tendenz geht aber wohl Richtung Abschied und das eher schnell als mittelfristig.







































