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FC Schalke 04

·5 June 2026

1. Runde im DFB-Pokal: Deniz Aytekin lost Schalkes Auftaktgegner aus

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In der Sportschau der ARD wird am Samstag (6.6.) ab 18 Uhr ermittelt, welche 32 Partien in der 1. Runde der DFB-Pokalsaison 2026/2027 stattfinden. Als Losfee fungiert der ehemalige DFB-Schiedsrichter Deniz Aytekin, der gerade erst seine Karriere als Unparteiischer beendete. Der 47-Jährige wird im Laufe der Sendung den ersten Pflichtspiel-Gegner des FC Schalke 04 für das anstehende Spieljahr ziehen. Die möglichen Herausforderer aus dem Amateur-Topf stehen seit dem vergangenen Wochenende endgültig fest.

Insgesamt nehmen 64 Vereine des Deutschen Fußball-Bunds an dem K.o.-Wettbewerb teil. 32 davon, darunter Titelverteidiger FC Bayern München, die weiteren 17 Bundesligisten sowie die 14 besten Zweitligisten der vergangenen Saison, befinden sich bei der Erstauslosung im sogenannten Profi-Topf. Dazu zählt auch der S04, der wie alle anderen Gesetzten auswärts gefordert sein wird.


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Die andere Hälfte des Teilnehmerfelds wird aus dem Amateur-Topf gezogen. Zu denen gehören mit Eintracht Braunschweig, der SpVgg Greuther Fürth, Fortuna Düsseldorf und Preußen Münster die vier schlechtplatziertesten Zweitligisten der abgelaufenen Spielzeit. Hinzu kommen 21 Landespokalsieger und drei zusätzliche Teams aus den Landesverbänden, die die meisten Mannschaften im Spielbetrieb stellen (Bayern, Niedersachsen, Westfalen). Den letzten Startplatz im Kreis der Außenseiter sicherte sich am vergangenen Wochenende der Meister der Oberliga Westfalen, der SV Westfalia Rhynern.

Gelost wird am Samstag (6.6.) hauptsächlich für den Zeitraum vom 21. bis 24. August. Dort werden 30 Begegnungen der Erstrunde ausgetragen. Der FC Bayern München und Borussia Dortmund, die sich an diesem Wochenende parallel im Franz-Beckenbauer-Supercup messen, holen ihre Auftaktpartien im Pokal am 1./2. September nach.

Das Teilnehmerfeld im Überblick:

Bundesliga: Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, VfB Stuttgart, TSG 1899 Hoffenheim, Bayer Leverkusen, SC Freiburg, Eintracht Frankfurt, FC Augsburg, 1. FSV Mainz 05, 1. FC Union Berlin, Borussia Mönchengladbach, Hamburger SV, 1. FC Köln, Werder Bremen, VfL Wolfsburg, 1. FC Heidenheim, FC St. Pauli.

2. Bundesliga: FC Schalke 04, SV Elversberg, SC Paderborn 07, Hannover 96, SV Darmstadt 98, 1. FC Kaiserslautern, Hertha BSC, 1. FC Nürnberg, VfL Bochum, Karlsruher SC, Dynamo Dresden, Holstein Kiel, Arminia Bielefeld, 1. FC Magdeburg, Eintracht Braunschweig, SpVgg Greuther Fürth, Fortuna Düsseldorf, Preußen Münster.

3. Liga: VfL Osnabrück, FC Energie Cottbus, Rot-Weiss Essen, MSV Duisburg.

Landespokalsieger: Waldhof Mannheim (Baden), TSV 1860 München (unterlegener Finalist in Bayern*), VSG Altglienicke (Berlin), VfB Krieschow (Brandenburg), SV Hemelingen (Bremen) Eimsbütteler Ballspiel Club (Hamburg), SV Wehen Wiesbaden (Hessen). Hansa Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), Viktoria Köln (Mittelrhein), SC St. Tönis (unterlegener Finalist in Niederrhein**), Lüneburger SK Hansa (Niedersachsen – Amateur-Wettbewerb), SSV Jeddeloh II (Niedersachsen – 3. Liga/Regionalliga), Eintracht Trier (Rheinland), 1. FC Saarbrücken (Saarland), FC Erzgebirge Aue (Sachsen), Hallescher FC (Sachsen-Anhalt), 1. FC Phönix Lübeck (Schleswig-Holstein), Bahlinger SC (Südbaden), TSV Schott Mainz (Südwest), FC Carl Zeiss Jena (Thüringen), SC Verl (Westfalen), SG Sonnenhof Großaspach (Württemberg).

Vizemeister Regionalliga Bayern: Würzburger Kickers.

Meister der Oberliga Westfalen: SV Westfalia Rhynern.

* Da sich der Sieger des bayerischen Landespokals (Würzburger Kickers) bereits über die Regionalliga Bayern qualifiziert hat, nimmt der TSV 1860 München als unterlegener Finalist am DFB-Pokal teil.

** Da sich der Sieger des Niederrheinpokals (MSV Duisburg) bereits über die 3. Liga qualifiziert hat, nimmt der SC St. Tönis 11/20 als unterlegener Finalist am DFB-Pokal teil.

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