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·16 February 2026

300 Millionen für Yamal! Verlässt er den FC Barcelona?

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Es klingt absurd – und ist es vielleicht auch. Doch die Gerüchte nehmen Fahrt auf: Al Ittihad aus Saudi-Arabien soll dem FC Barcelona 300 Millionen Euro für Lamine Yamal geboten haben. Eine Summe, die alle bisherigen Transferrekorde pulverisieren würde. Und Barcelona? Steht vor der schwierigsten Entscheidung seit langem.

Laut fichajes.net liegt den Katalanen bereits ein konkretes Angebot vor. 300 Millionen Euro – deutlich mehr als PSG 2017 für Neymar zahlte. Eine Revolution auf dem Transfermarkt. Doch kann Barcelona wirklich verkaufen?


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Der Klub steckt in der Klemme. Die finanzielle Lage bleibt angespannt, trotz aller Verkäufe und Sparmaßnahmen der vergangenen Jahre. 300 Millionen könnten die Bücher sanieren und Spielraum für neue Verpflichtungen schaffen. Auf der anderen Seite: Yamal ist nicht irgendein Spieler.

Das größte Talent seit Messi

Der 18-Jährige gilt als größtes Talent aus La Masía seit Lionel Messi. Er verkörpert die Identität des neuen Barcelona, verbindet die Fans mit dem Verein wie kaum ein anderer seiner Generation. Sein Abgang wäre nicht nur sportlich, sondern auch emotional ein Desaster.

Barcelona möchte Yamal vermitteln, dass er das absolute Herzstück des Projekts ist. Doch die Klubführung weiß auch: Solche Angebote tauchen nicht jeden Tag auf. Und die finanzielle Stabilität spielt eine entscheidende Rolle in den strategischen Überlegungen.

Aktuell gibt es dem Bericht zufolge keine konkreten Entscheidungen oder Verhandlungen. Doch die Spekulationen allein sorgen für Unruhe in Katalonien. Zumal Yamal sich derzeit angeblich nicht in seiner besten mentalen Verfassung befinden soll – was die Gerüchte zusätzlich befeuert.

Bei Neymar schien es auch unmöglich

Der Vergleich drängt sich auf: 2017 schien es undenkbar, dass Barcelona Neymar verkaufen würde. Der Brasilianer war auf dem Höhepunkt seiner Karriere, zusammen mit Messi und Suárez Teil der gefürchteten MSN. Dann zahlte PSG 222 Millionen Euro – und plötzlich war das Unmögliche Realität.

Zwar war PSG ein deutlich attraktiverer Klub als Al Ittihad. Die Champions League, europäischer Spitzenfußball, die Bühne für Weltklasse. Saudi-Arabien kann das nicht bieten. Doch das Geld spricht eine andere Sprache. Und Barcelona stand schon damals vor finanziellen Herausforderungen – heute ist die Lage noch prekärer.

Der kommende Sommer wird zeigen, ob Barcelona seinen größten Schatz behalten kann. Oder ob eine historische Transfersumme doch noch alles verändert.

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