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·31 July 2026

Alte Freunde, frische Kräfte – voller Einsatz in Tokio

Article image:Alte Freunde, frische Kräfte – voller Einsatz in Tokio

Der sechste Tag in Japan, der zweite in Tokio. BVB-Trainer Niko Kovac nutzt die Pressekonferenz am Vortag des Testspiels, um sich für den herzlichen Empfang in Asien zu bedanken: „Wir sind in einem wirklich tollen Land mit tollen Menschen. Wir sind zwar sportlich unterwegs, haben aber immer wieder die Möglichkeit, die Kultur, die Menschen und das Land kennenzulernen. Das macht Spaß. Japan ist jede Reise wert.“

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Im Bauch des 68.000 Zuschauer fassenden Nationalstadions richtet er den Fokus aber auch auf den sportlichen Aspekt der Japan-Reise: „Wir sind als Sportler hier und möchten Spiele gewinnen. Vor allem möchten wir gute Leistungen abliefern. Wir sehen, wie stark die japanische Liga ist und wie viele starke Spieler dort spielen. Wir werden das Spiel seriös angehen.“ Rikizo Matsuhashi, Trainer des FC Tokyo, ergänzt: „Wir freuen uns sehr auf das Spiel morgen. Das ist ein Gegner, gegen den man nicht so häufig spielen kann, ein sehr großer Gegner.“


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Nationalspieler kommen zum Einsatz

Kovac kündigte bereits an, dass die fünf WM-Teilnehmer, die bislang noch in keinem Testspiel zum Einsatz kamen, wieder zum Kader gehören. 45 Minuten Spielzeit, vielleicht auch mehr, stellt er Felix Nmecha, Waldemar Anton, Maximilian Beier, Daniel Svensson und Carney Chukwuemeka in Aussicht. Beier wird als Schienenspieler zum Einsatz kommen.

Wiedersehen mit dem Ex-Kollegen

Für Maxi Beier kam es im Rahmen der Pressekonferenz zu einem besonderen Wiedersehen: Mit Tokios Kapitän Sei Muroya hat er von 2021 bis 2023 bei Hannover 96 zusammengespielt. „Wir haben uns da sehr gut verstanden. Er ist ein sehr guter Rechtsverteidiger, der sehr bissig sein kann. Ich probiere, ihn ein bisschen zu bearbeiten und ihm das Leben so schwer wie möglich zu machen“, kündigt Beier mit einem Schmunzeln an. Muroya erinnert sich: „Maxi war noch Teenager, aber man hat schon gesehen, dass er sehr viel Talent hat. Es ist nicht überraschend, dass er so weit gekommen ist. Aber ich werde versuchen, dass er morgen nicht vorbeikommt. Ich weiß aus meiner Zeit in Deutschland, was Dortmund für ein Verein ist, und möchte nicht verlieren.“Christina Reinke

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