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·16 April 2026

Alter Wunsch, neue Chance: Bayern greift bei Anthony Gordon an

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Der FC Bayern treibt seine Kaderplanung für den Sommer weiter voran – und hat dabei ein bekanntes Ziel erneut ins Visier genommen. Anthony Gordon gilt aktuell als Wunschlösung für die linke Außenbahn, doch das Interesse der Münchner an dem englischen Nationalspieler ist keineswegs neu.

Tatsächlich beschäftigen sich die Bayern schon seit Jahren mit dem Offensivspieler. Bereits 2018, als Gordon noch in der U18 des FC Everton spielte, sollen die Münchner laut der Daily Mail ein Auge auf ihn geworfen haben. Damals war der Flügelspieler gerade einmal 17 Jahre alt und galt als eines der vielversprechendsten Talente Englands.


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Ein Transfer kam zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht zustande. Evertons damaliger Trainer Marco Silva stellte sich klar gegen einen Abgang seines Talents und betonte öffentlich, dass der Klub seine besten Nachwuchsspieler unbedingt halten wolle.

Auch Borussia Dortmund soll damals Interesse gezeigt haben, doch Gordon entschied sich für den Verbleib in England. Erst Jahre später folgte der nächste große Schritt: 2023 wechselte er schließlich zu Newcastle United – und entwickelte sich dort zu einem der spannendsten Flügelspieler der Premier League.

Bayern wittert neue Chance

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Foto: IMAGO

Sieben Jahre später scheint sich für den FC Bayern nun eine neue Gelegenheit zu ergeben. Laut übereinstimmenden Berichten haben die Münchner ihr Interesse konkretisiert und bereits erste Gespräche mit der Spielerseite geführt.

Diese sollen positiv verlaufen sein, zudem gilt Gordon als offen für einen Wechsel. Ein entscheidender Faktor, der den Bayern im Transferpoker in die Karten spielen könnte.

Auch auf Klubseite gibt es Bewegung. Newcastle United soll laut BBC grundsätzlich bereit sein, Angebote für ausgewählte Spieler zu prüfen – nicht zuletzt aufgrund finanzieller Rahmenbedingungen. Gordon gehört demnach zu diesem Kreis.

Ablöse bleibt Knackpunkt

Trotz der vielversprechenden Ausgangslage bleibt die größte Hürde die Ablösesumme. Newcastle fordert rund 80 Millionen Pfund, umgerechnet etwa 90 Millionen Euro.

Damit liegt der Preis deutlich über der internen Schmerzgrenze der Bayern, die sich laut Berichten im Bereich von rund 60 Millionen Euro bewegt. Eine Einigung dürfte daher nur über flexible Modelle mit Bonuszahlungen oder erfolgsabhängigen Komponenten realistisch sein.

Klar ist: Der Transferpoker um Gordon nimmt Fahrt auf. Die Bayern sind interessiert, der Spieler zeigt sich offen – und Newcastle signalisiert zumindest Gesprächsbereitschaft.

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