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·20 May 2026
Atlético Madrid macht Juventus bei Bernardo Silva Konkurrenz

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·20 May 2026

Juventus bekommt neue Konkurrenz im Rennen um Bernardo Silva, denn der Mittelfeldspieler von Manchester City wird nun auch von Atletico Madrid als ablösefreier Spieler ins Visier genommen.
Er hat nun bestätigt, dass dies nach neun Jahren bei dem Klub seine letzte Saison im Etihad ist, da sein Vertrag am 30. Juni ausläuft und nicht verlängert wird.

MANCHESTER, ENGLAND – 04. MÄRZ: Bernardo Silva von Manchester City während des Premier-League-Spiels zwischen Manchester City und Nottingham Forest im Etihad Stadium am 04. März 2026 in Manchester, England. (Foto von Carl Recine/Getty Images)
Der Spieler wird im August 32, ist also noch lange nicht am Ende seiner Karriere, und erklärte, dass er auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sei und zudem näher zu seiner Familie in Portugal ziehen wolle.
Das alles macht die Situation für Juventus kompliziert, die bis vor Kurzem noch der absolute Favorit auf seine Verpflichtung gewesen waren.
Sollten sie die Qualifikation für die Champions League verpassen, wären sie ein weniger reizvolles Ziel, ganz zu schweigen davon, dass sein Gehalt in Turin dann schwerer zu rechtfertigen wäre.

LIVERPOOL, ENGLAND – 08. FEBRUAR: Bernardo Silva von Manchester City jubelt nach dem ersten Tor seiner Mannschaft während des Premier-League-Spiels zwischen Liverpool und Manchester City an der Anfield Road am 08. Februar 2026 in Liverpool, England. (Foto von Carl Recine/Getty Images)
Heute gab es Berichte, wonach sein Berater Bernardo Silva sowohl Real Madrid als auch Barcelona angeboten habe, die jedoch kein besonderes Interesse zeigten.
Allerdings behauptet Marca nun, dass Atletico Madrid in das Rennen eingestiegen ist und bereit ist, dem früheren Spieler von AS Monaco und Benfica ein Angebot zu machen.
Der Klub von Diego Simeone wäre für Bernardo Silva eine äußerst attraktive Option und harte Konkurrenz für Juventus.
Atleti hatte sich bereits mit Atalanta-Mittelfeldspieler Ederson auf die persönlichen Konditionen geeinigt, doch Manchester United grätschte dazwischen, bot dieselben Zahlen und zudem eine höhere Ablösesumme an seinen Klub.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































