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·2 July 2026
Attraktiver Deal für Schalke: Nächster Profi vor dem Abschied

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Der FC Schalke 04 steht offenbar vor dem nächsten Abgang in diesem Transfersommer. Einen Abwehrspieler zieht es wohl überraschend nach Mexiko – und der Deal könnte sich für die Königsblauen in mehrfacher Hinsicht auszahlen.
Der FC Schalke 04 steht offenbar vor dem nächsten Abgang in diesem Transfersommer. Wie zunächst der argentinische Transferjournalist César Luis Merlo berichtete und anschließend von "Sky" sowie der "WAZ" bestätigt wurde, steht Felipe Sanchez unmittelbar vor einem Wechsel zum mexikanischen Erstligisten Santos Laguna. Eine offizielle Bestätigung der Vereine gibt es bislang noch nicht.
Nach Informationen der "WAZ" hatte Schalke ursprünglich einen Wechsel innerhalb Europas angestrebt. Dort hätte sich der 22 Jahre alte Innenverteidiger auf einem vergleichbaren sportlichen Niveau weiterentwickeln können. Letztlich überzeugte jedoch das Gesamtpaket aus Mexiko sowohl den Spieler als auch die Königsblauen.
Demnach wechselt Sanchez zunächst auf Leihbasis nach Mexiko. Santos Laguna übernimmt das komplette Gehalt des Argentiniers und zahlt zusätzlich eine Leihgebühr im sechsstelligen Bereich. Besonders lukrativ für Schalke: Laut "WAZ" enthält die Vereinbarung eine an Einsatzzeiten gekoppelte Kaufpflicht. Da diese als sehr wahrscheinlich gilt, könnten die Gelsenkirchener im Anschluss eine Ablöse im siebenstelligen Bereich kassieren. "Sky" berichtet in diesem Zusammenhang von einer Summe von knapp über einer Million Euro.
Für Sanchez würde damit die Zeit auf Schalke nach zwei Jahren enden. Im Sommer 2024 war der Linksfuß für mehr als eine Million Euro von Gimnasia La Plata nach Gelsenkirchen gewechselt. Die hohen Erwartungen erfüllte er zunächst nicht vollständig, steigerte seine Leistungen unter Trainer Miron Muslic aber deutlich.
In der Aufstiegssaison kam der Innenverteidiger auf 25 Einsätze in der 2. Bundesliga und stand siebenmal in der Startelf. Dennoch war er hinter Nikola Katic, Hasan Kurucay, Timo Becker und Mertcan Ayhan nur die fünfte Option für das Abwehrzentrum. Da sich daran auch in der Bundesliga wohl wenig geändert hätte, profitieren nun beide Seiten von einem Wechsel, der Schalke gleichzeitig zusätzliche finanzielle Möglichkeiten auf dem Transfermarkt verschaffen dürfte.







































