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·9 January 2026

Aus für Özcan? BVB interessiert an Stanković

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Was wird aus Salih Özcan? Der 27 Jahre alte Mittelfeldkämpfer spielt beim Borussia Dortmund keine große Rolle mehr. Ein Wechsel noch in diesem Winter scheint nicht unwahrscheinlich. Sein Nachfolger könnte der Sohn einer Inter-Legende sein.

Ganze 21 Minuten stand Özcan in dieser Saison für den BVB auf dem Rasen. Für die Champions League besitzt er noch nicht einmal eine Spielberechtigung. Möchte der türkische Internationale seine Teilnahme an der Fußball-WM in diesem Jahr (11. Juni bis 19. Juli) nicht riskieren, benötigt er dringend Einsatzzeit.


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Nach Felix Nmecha (25), Marcel Sabitzer (31) und Jobe Bellingham (20) ist Özcan aktuell nur die Nummer vier in der Mittelfeldzentrale der Schwarz-Gelben. Nun drängt auch noch Nachwuchsmann Mussa Kaba (17) ins Team. Gegen Eintracht Frankfurt (9. Januar, 20:30 Uhr) steht der Youngster erstmals im Profikader.

Özcans Chancen könnten sich sogar noch weiter verschlechtern, denn mit Aleksandar Stanković (20) steht offenbar ein weiterer Mittelfeldmann auf dem Wunschzettel von Borussia Dortmund. Das weiß zumindest die Bild-Zeitung zu berichten. Der Serbe schloss sich erst im zurückliegenden Sommer für eine Ablöse in Höhe von 9,5 Millionen Euro Club Brügge an und unterschrieb dort bis 2029.

Vater gewinnt Königsklasse

Zuvor lief Stanković jahrelang für Inter Mailand auf. In der vergangenen Saison kickte er auf Leihbasis in der Schweiz für den FC Luzern. Sein Marktwert verdreifachte sich binnen eines Jahres auf 15 Millionen Euro (lt. transfermarkt.de).

Experten lässt der Name Stanković aufhorchen. Aleksandars Vater Dejan (47) gewann mit Inter die Champions League und feierte mit den Nerazzurri fünfmal den Scudetto. Für Inter stand er in 326 Partien auf dem Rasen, für Lazio Rom weitere 208-mal.

Sein Sohn hat eine Menge von den Ballkünsten seines Vaters geerbt. Aleksandar überzeugt mit einer hohen Passgenauigkeit, Zweikampfhärte und präzisen Standards. Vielleicht profitieren bald die Schwarz-Gelben von der Fertigkeiten des viermaligen Nationalspieler Serbiens – zum Nachteil Özcans.

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