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·26 May 2026
Barca hat Interesse: Chelsea mit Hammer-Forderung für Sturmstar

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·26 May 2026

Der FC Barcelona sucht nach einem Nachfolger für Robert Lewandowski und denkt dabei an Joao Pedro vom FC Chelsea.
Erst vor rund einer Woche bestätigten die Katalanen den Abgang. Schon vorher war bekannt, dass sie Ausschau nach einem neuen Angreifer Nummer eins halten. Wie die vereinsnahe „Mundo Deportivo“ berichtete, stehen Julián Alvarez – bei Atlético maßgeblich am Barca-Aus in Champions League und Copa del Rey beteiligt – und Joao Pedro ganz oben auf der Wunschliste von Sportdirektor Deco. Beide Transfers würden sich für den weiter klammen FC Barcelona jedoch schwierig gestalten.
Zweitgenannter Akteur steht aktuell noch bis 2033 bei Chelsea unter Vertrag und gehörte dort in einer schwachen Saison zu den Lichtblicken. Trotz des Verpassen sämtlicher europäischen Wettbewerbe würden es die Blues noch nicht einmal in Betracht ziehen, den überraschend nicht für die Weltmeisterschaft nominierten Brasilianer abzugeben. Der zumeist sehr gut informierte Reporter Ben Jacobs bestätigte zwar erste Gespräche, betonte aber auch, dass aktuell kein Angebot die Vereinssicht verändern würde.
Pedro war erst im vergangenen Sommer für rund 65 Millionen Euro Ablöse aus Brighton an die Stamford Bridge gewechselt und überzeugte auf Anhieb. Alleine in der Premier League war er für mehr als ein Viertel der Tore verantwortlich. Dazu steht bei Chelsea im Sommer ein von Xabi Alonso angeleiteter Neuaufbau an, bei dem der Rechtsfuß – anders als so manch anderer für teures Geld verpflichteter Akteur – eine zentrale Rolle einnehmen soll.

Foto: Getty Images
Allerdings ist noch unbekannt, wie der 24-Jährige selbst über seine Zukunft denkt. Er wechselte nämlich mit dem Versprechen, regelmäßig in der Champions League auflaufen zu können in den Westen Londons. Stattdessen musste sich Chelsea aber noch hinter Ex-Klub Brighton einreihen. Die zurzeit sportlich wesentlich bessere Perspektive besitzt der zuletzt zweimal hintereinander die spanische Meisterschaft gewinnende FC Barcelona, der es sich jedoch finanziell etwas einfallen lassen muss, um den Transfer finassieren zu können
Foto: Getty Images







































