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·16 July 2026

Barcola abhaken: Liverpool jagt stattdessen anderen PSG-Star

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Liverpool-Transfernews: Illia Zabarnyi Könnte Für PSG Zu Einer Ernsthaften Option Werden

Liverpools Sommerplanung sorgt weiterhin für Aufmerksamkeit rund um hochkarätige Offensivnamen, doch die spannendere Diskussion könnte sich noch in der Innenverteidigung entwickeln. Bradley Barcola hat viele Schlagzeilen auf sich gezogen, allerdings muss die Debatte um Paris Saint-Germain dort nicht enden. Illia Zabarnyi ist ein weiterer Name, den man im Blick behalten sollte, besonders angesichts von Liverpools aktueller Defensivbalance und der Verbindungen, die hinter den Kulissen bereits bestehen.

Ein Lob an David Lynch bei Redmen TV, dessen jüngste Einschätzung auf einen Deal hindeutete, der aktuell vielleicht noch nicht aktiv ist, aber genug Logik mitbringt, um bei der weiteren Entwicklung des Marktes genau beobachtet zu werden.


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Liverpools Transferhaltung bei Illia Zabarnyi

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Liverpool in dieser Phase aggressiv vorprescht, doch das Profil ergibt Sinn. Zabarnyi ist den wichtigsten Entscheidungsträgern bekannt, da Richard Hughes aus seiner Zeit bei Bournemouth über Wissen aus erster Hand verfügt, während Andoni Iraolas frühere Arbeit mit dem Verteidiger die Verbindung natürlich zusätzlich stärkt. Wenn Klubs mögliche Deals bewerten, spielt Vertrautheit eine wichtige Rolle. Liverpool hat oft dann am entschlossensten gehandelt, wenn Rekrutierungsabteilung und Trainerstab ein klares Verständnis vom Niveau, der Persönlichkeit und der taktischen Eignung eines Spielers teilen.

Genau deshalb wirkt diese Möglichkeit glaubwürdig. Wie erklärt wurde: „Ich denke, das ist so eine Sache, bei der man sich vorstellen kann, dass sie Fahrt aufnimmt. Richard Hughes kennt ihn aus seiner Zeit bei Bournemouth und wird alles über den Spieler wissen. Natürlich wird ihn auch der Trainer mögen.“ In Marktsicht ist das ein wichtiger Ausgangspunkt. Liverpool trifft normalerweise keine teuren Entscheidungen ohne Überzeugung aus mehreren Abteilungen.

Auch der größere Zusammenhang ist relevant. Wenn PSG zu dem Schluss kommt, dass Zabarnyi in ihren Plänen keine zentrale Rolle spielt, könnten die Bedingungen günstig werden. Liverpool hat wiederholt gezeigt, dass der Klub bereit ist zuzuschlagen, wenn hochklassiges Talent zu einer attraktiveren Ablöse als erwartet verfügbar wird. Dieser Aspekt wurde treffend zusammengefasst: „Wenn PSG in einer Situation ist, in der sie denken: ,Okay, das hat nicht ganz funktioniert; wir sind bereit, einen Deal zum Schnäppchenpreis zu machen‘, dann ist das genau die Art von Sache, bei der Liverpool normalerweise sofort zur Stelle ist. Man denke nur daran, dass sie Ryan Gravenberch für eine günstige Ablöse von Bayern geholt haben.“

PSG-Verteidiger passt zu einem klaren Kaderbedarf

Selbst nach Zu- und Abgängen auf dieser Position bleibt die Innenverteidigung ein Bereich, der genauer betrachtet werden sollte. Liverpool hat mit Virgil van Dijk, Joe Gomez, Jeremy Jacquet und Giovanni Leoni erfahrene Optionen, doch diese Zahl allein erzählt nicht die ganze Geschichte. Leoni erholt sich noch von einer schweren ACL-Verletzung, Jacquet genießt hohes Ansehen, ist auf Premier-League-Niveau aber noch unerprobt, bei Gomez kann die Verfügbarkeit über eine komplette Saison hinweg nie als selbstverständlich gelten, und Van Dijk ist zwar weiterhin auf Elite-Niveau unterwegs, aber 35 Jahre alt.

In diesem Kontext wirkt die Einschätzung umso überzeugender. „Ich denke, Liverpool ist in der Innenverteidigung etwas dünn besetzt. Man legt sehr viel auf Jacquet und Leoni und natürlich auf Van Dijk, der jetzt wieder ein Jahr älter ist, wenn man mit den Optionen in die Saison geht, die man aktuell hat.“ Das fühlt sich wie eine faire Einschätzung des Kaders an. Liverpool hat auf dem Papier vielleicht die Zahlen, doch Tiefe, Belastbarkeit und Sicherheit sind noch einmal andere Fragen.

Zabarnyi würde mehrere dieser Sorgen auf einmal adressieren. Er ist 23, körperlich stark, durch seine Zeit bei Bournemouth an die Anforderungen der Premier League gewöhnt und erfahren genug, um ohne lange Eingewöhnungszeit zu kommen. Er müsste nicht erst durch Entwicklungsphasen getragen werden, wie es bei jüngeren Optionen der Fall sein könnte.

Transferwert ergibt für Liverpool Sinn

Jeder realistische Wechsel würde dennoch vom Preis abhängen. Schätzungen haben Zabarnyi in einer Spanne von 40 Mio. Euro bis 45 Mio. Euro eingeordnet, was ungefähr 34,1 Mio. Pfund bis 38,4 Mio. Pfund entspricht. Für einen Spieler seines Alters, mit Erfahrung auf höchstem europäischem Niveau und nachgewiesener Erfahrung im englischen Fußball, liegt das in einem Bereich, den Liverpool rechtfertigen könnte, wenn der Klub die Gelegenheit eher als strategisch denn als opportunistisch bewertet.

Wichtig ist, dass dies nicht wie ein Deal aussieht, der sofort Fahrt aufnehmen würde. PSGs eigene Haltung würde das Tempo jeder Entwicklung bestimmen, und Liverpool wird das Thema kaum frühzeitig forcieren, wenn es keine Öffnung gibt. Dieses Gefühl der Vorsicht kam klar zum Ausdruck: „Zabarnyi ist jemand, bei dem ich mir vorstellen kann, dass er auf dem Radar ist, aber auch hier ist das Transferfenster noch früh und vielleicht muss PSG erst sagen, dass es dort nicht wirklich eine Rolle für ihn gibt, damit sich etwas bewegt. Es könnte ein paar Wochen dauern, bis das in Gang kommt, aber ich würde das hier nicht ausschließen. Ich denke, das ist eine Sache, die man im Auge behalten sollte.“

Warum Liverpool diesen Deal genau beobachten sollte

Im Moment gehört das eher in die Kategorie plausibel als dringend. Doch genau solche Deals werden später im Transferfenster oft bedeutend. Liverpools Rekrutierungsmodell setzt seit Langem auf Geduld, Timing und die Fähigkeit, zu handeln, wenn sich die Marktbedingungen verändern. Wenn PSG seine Position lockert und Liverpool entscheidet, dass vor Saisonbeginn noch ein zusätzlicher Innenverteidiger benötigt wird, wirkt Zabarnyi wie ein Name, hinter dem echte Substanz steckt.

In einem Sommer, in dem der Fokus ganz natürlich eher auf glamourösere Ziele wandern könnte, ist das genau die Art von möglichem Transfer, die sich als ebenso wichtig erweisen könnte. Liverpool muss nicht um des Kaufens willen verpflichten, aber der Klub muss einen Schlüsselbereich des Kaders absichern. Nach allem, was derzeit bekannt ist, scheint Zabarnyi perfekt in dieses Profil zu passen.

Unsere Sicht

Aus Sicht eines Liverpool-Anhängers ist das genau die Art von Bericht, auf die man achten sollte. Er hat vielleicht nicht den Lärm einer Geschichte über einen Superstar-Flügelspieler, aber die Innenverteidigung ist eine Position, bei der der Klub sich Nachlässigkeit schlicht nicht leisten kann. Qualität ist natürlich vorhanden, aber ebenso Unsicherheit. Van Dijk bleibt überragend, Gomez kann in fittem Zustand hervorragend sein, und rund um die jüngeren Optionen gibt es verständliche Begeisterung, doch darauf zu setzen, dass über eine lange Saison alles perfekt zusammenpasst, wirkt optimistisch.

Zabarnyi würde Sinn ergeben, weil er wie ein Spieler wirkt, der sofort kommen und wirklich konkurrieren könnte. Er kennt die Liga, er kennt die Anforderungen des englischen Fußballs, und die Trainerverbindung zu Iraola verleiht der Idee zusätzliche Glaubwürdigkeit. Das ist wichtig, besonders in einem Sommer, in dem der Cheftrainer Spieler wollen wird, die sich schnell an seine Vorstellungen anpassen können.

Der größte Reiz ist wahrscheinlich das Altersprofil. Mit 23 wäre das keine kurzfristige Notlösung. Es wäre ein Transfer mit Blick auf die Gegenwart und die nächsten Jahre. Wenn Liverpool einen solchen Verteidiger für rund 34 Mio. Pfund bis 38 Mio. Pfund verpflichten kann, wirkt das eher wie kluges Geschäft als wie ein Risiko. Die Anhänger werden zu Recht große Verpflichtungen für die Offensive fordern, aber die Achse der Mannschaft zu stärken kann genauso entscheidend sein. Wenn sich diese Gelegenheit ergibt, sollte der Klub sie sehr ernsthaft prüfen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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