Bericht: Hamburgs Schmerzgrenze bei Fabio Vieira | OneFootball

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·7 April 2026

Bericht: Hamburgs Schmerzgrenze bei Fabio Vieira

Article image:Bericht: Hamburgs Schmerzgrenze bei Fabio Vieira

Eine feste Verpflichtung von Fabio Vieira ist einerseits das offen erklärte Ziel des Hamburger SV, andererseits aber auch ein ebenso spannendes wie kompliziertes Unterfangen. Theoretisch müsste der Leihspieler im Sommer wieder zum FC Arsenal zurückkehren. In London hat er einen noch bis 2027 gültigen Vertrag.

"Und wenn er bleiben will, dann setzen wir uns mit den Verantwortlichen von Arsenal zusammen und diskutieren Lösungsmöglichkeiten", hatte Eric Huwer zuletzt bereits angekündigt (90min berichtete). Der Finanzchef und aktuelle Alleinvorstand des HSV merkte auch an, dass er nicht das Gefühl habe, als würde Arsenal "seine langfristigen Planungen" auf Vieira aufbauen. Schnell wird deutlich: Der Aufsteiger malt sich durchaus Chancen auf eine Verpflichtung aus.


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Für Vieria würde der HSV an seine finanzielle Schmerzgrenze gehen

In finanzieller Hinsicht ist aber schon jetzt klar, dass die Kaufoption von 20 Millionen Euro viel zu hoch ausfällt. Diese Option wird in der Form keineswegs gezogen werden können, sodass es um einen nachverhandelten Preis gehen müsste.

Dem Hamburger Abendblatt zufolge wäre der HSV aber grundsätzlich dazu bereit, "an eine Schmerzgrenze im zweistelligen Millionenbereich zu gehen". Diese Summe dürfte dann allerdings auch kaum mehr über die zehn oder elf Millionen Euro hinausgehen – und selbst ein solches Investment wäre durchaus überraschend und ein sehr deutlicher Vertrauensvorschuss in Vieira. Mit einer solchen Summe würde er direkt in die Top fünf der bisherigen Rekord-Neuzugänge einsteigen.

(Zahlen und Daten via transfermarkt)

Dennoch habe der zurzeit Tabellenzwölfte grundsätzlich eine "realistische Chance" auf produktive Gespräche mit dem FC Arsenal, mutmaßt das Hamburger Abendblatt. Nichtsdestotrotz seien "schwierige Gespräche" zu erwarten.

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