Anfield Index
·12 May 2026
Bericht: Liverpool will Cody Gakpo mit 43-Mio.-Pfund-Stürmer ersetzen

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·12 May 2026

Liverpools Umbruch im Sommer fühlt sich schon jetzt wie eines der bedeutendsten Transferfenster der modernen Zeit an. Mit Mohamed Salahs Abschied von Anfield und der Unsicherheit rund um Federico Chiesa richtet sich der Blick schnell auf die nächste Generation offensiver Talente, die in der Lage sind, die Angriffsreihe des Klubs neu zu formen.
Laut Berichten von L’Équipe hat sich Monacos Flügelspieler Maghnes Akliouche als ernsthaftes Ziel für Liverpool herauskristallisiert. Wichtig ist, dass diese Jagd offenbar unabhängig von der anhaltenden Bewunderung für Bradley Barcola von Paris Saint-Germain ist, was darauf hindeutet, dass Liverpool sich auf weitreichende Veränderungen in der Offensive vorbereitet und nicht nur auf einen einzigen Top-Transfer.
Es lässt sich kaum leugnen, dass Cody Gakpos Saison die Fans frustriert zurückgelassen hat. Die Erwartungen an den niederländischen Nationalspieler waren groß, vor allem nach seinen Qualitätsblitzen in früheren Spielzeiten, doch die Konstanz blieb aus.

Gakpos Unfähigkeit, auf der linken Seite eine Chemie mit Milos Kerkez aufzubauen, ist sinnbildlich für Liverpools breiteres offensives Ungleichgewicht in dieser Saison geworden.
Dass Liverpool bereit ist, Angebote zu prüfen, ist ebenso aufschlussreich. Ein kolportiertes Gehalt von 250.000 Pfund pro Woche macht Gakpo zu einem der Top-Verdiener des Klubs, und eine Reduzierung dieser finanziellen Belastung würde den sportlichen Verantwortlichen in einem entscheidenden Transferfenster mehr Flexibilität verschaffen.
Mit 24 Jahren verkörpert Akliouche genau das Profil, das Liverpool zuletzt verstärkt priorisiert hat: technisch stark, positionsintelligent und in der Lage, in flexiblen Offensivsystemen auf mehreren Positionen zu agieren.
Der Monaco-Flügelspieler kommt in dieser Saison auf sieben Tore und 11 Vorlagen, Zahlen, die seinen Einfluss nur teilweise erklären. Sein linker Fuß bringt Kreativität von der rechten Seite, während ihm seine enge Ballführung und seine Fähigkeit, enge Räume zu bespielen, bereits sieben Einsätze für die A-Nationalmannschaft Frankreichs eingebracht haben.
Liverpools Interesse an Akliouche deutet auch auf einen technischeren Ansatz in Arne Slots langfristiger Planung hin. Explosives Tempo bleibt zwar wertvoll, doch der Schwerpunkt scheint sich zunehmend auf Kontrolle, Intelligenz und Vielseitigkeit zu verlagern.
L’Équipe berichtet, dass Monacos Bewertung von 50 Mio. Euro Liverpool nicht abschrecken wird. Nach heutigen Marktmaßstäben wirkt diese Summe, besonders für einen französischen Nationalspieler in seinen besten Jahren, vergleichsweise gut stemmbar.
Fans werden sich naturgemäß eher zu größeren Namen wie Bradley Barcola hingezogen fühlen, doch Liverpools Rekrutierungsabteilung hat selten nur auf Glamour gesetzt. Akliouche wirkt genau wie die Art von kalkuliertem Transfer, der auf Merseyside zunächst unauffällig aufblühen könnte, bevor er richtig durchstartet.
Aus Sicht eines Liverpool-Anhängers wirkt dieser Bericht glaubwürdig, weil er zur aktuellen Richtung des Kader-Umbaus passt. Liverpool braucht nach Salahs Abgang klar neue Energie auf den Außenbahnen, und es wächst die Erkenntnis, dass Gakpos Karriere an der Anfield Road womöglich einfach nicht so funktioniert hat wie erhofft.
Akliouche ist spannend, weil er nicht mit Superstar-Erwartungen kommt. Das kann Spielern bei Liverpool oft helfen, sich einzugewöhnen, besonders in einem anspruchsvollen taktischen Umfeld. Die Fans werden seine technische Qualität schätzen, aber vielleicht noch wichtiger ist seine Bereitschaft, den Ball unter Druck zu fordern.
Es gibt auch eine größere Frage nach der Balance. Zu oft wirkte Liverpools Angriff in dieser Saison vorhersehbar und stark von Einzelmomenten abhängig. Akliouche scheint in seinem Stil stärker verbindend zu sein, jemand, der Mittelfeld und Angriff verknüpfen kann, statt einfach nur auf Umschaltsituationen zu warten.
Sollte dieser Deal vorankommen, könnte er ein weiteres Beispiel dafür sein, dass Liverpool eher auf Profil und Entwicklungspotenzial als auf Hype vertraut.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































