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·16 May 2026
Beschlossen: Diesen Star will der FC Bayern verkaufen

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·16 May 2026

Der FC Bayern München hat intern eine klare Entscheidung getroffen – und ein Torhüter steht dabei vor dem endgültigen Abschied.
Der FC Bayern München will Alexander Nübel in diesem Sommer verkaufen. Das berichtet die "Bild". Die Münchner suchen aktiv nach einem Abnehmer für den Keeper, der aktuell noch auf Leihbasis beim VfB Stuttgart spielt – und wünschen sich dabei idealerweise einen Käufer aus der Premier League.
Den Ausschlag für diese Entscheidung gaben laut "Bild" gleich zwei Entwicklungen. Erstens verlängerte Manuel Neuer seinen Vertrag beim FC Bayern – damit erledigen sich alle Spekulationen über eine mögliche Rückkehr von Alexander Nübel als Stammkeeper in München. Zweitens entwickelte sich Jonas Urbig in dieser Saison so rasant, dass die Verantwortlichen ihn inzwischen als echte Zukunftsoption hinter Manuel Neuer betrachten. Alexander Nübel spielt in diesen Planungen keine Rolle mehr.
Für den FC Bayern ergibt sich daraus ein klares Problem: Kehrt Alexander Nübel im Sommer zurück, ohne einen neuen Klub gefunden zu haben, droht Unruhe in der Torhütergruppe. Die "Bild" berichtet, dass der Klub genau dieses Szenario unbedingt verhindern will. Die aktuelle Hierarchie zwischen den Pfosten funktioniert gut – und daran soll sich nichts ändern.
Ein Verbleib bei seinem aktuellen Leihklub VfB Stuttgart kommt ebenfalls nicht infrage. Laut der Boulevardzeitung kann sich der Bundesligist das Gehalt von Alexander Nübel finanziell nicht leisten und plant stattdessen mit Dennis Seimen als zukünftigem Torhüter. Damit fällt auch diese Option weg.
Der FC Bayern steht damit vor einer schwierigen Transferaufgabe. Alexander Nübel besitzt noch vier Jahre Restvertrag in München und verdient laut "Bild" rund elf Millionen Euro pro Jahr.
Wer also bereit wäre, Alexander Nübel zu kaufen, müsste nicht nur eine Ablösesumme zahlen, sondern auch ein üppiges Gehalt stemmen – eine Kombination, die den Kreis potenzieller Interessenten erheblich einschränkt. Die "Bild" macht deutlich, dass es für den FC Bayern keine leichte Aufgabe wird, einen geeigneten Käufer zu finden.
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