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·23 March 2026
BVB-Abschied im Sommer? Anton spricht über seine Zukunft

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·23 March 2026

Borussia Dortmund steht vor einem möglichen Umbruch im kommenden Sommer. BVB-Abwehrspieler Waldemar Anton bezieht nun Stellung zu den Wechselgerüchten.
Waldemar Anton lässt sich von Spekulationen um seine Zukunft nicht aus der Ruhe bringen. Der Innenverteidiger von Borussia Dortmund stellt klar, dass für ihn aktuell nur eines zählt: seine Leistung auf dem Platz. „Ob es Gerüchte gibt oder nicht, bekomme ich gar nicht mit. Das interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht. Egal, ob es um mich oder andere geht. Im Fußball wird immer viel spekuliert“, erklärte der 29-Jährige im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten. Deutliche Worte, die zeigen: Transferdiskussionen spielen in seinem Alltag keine Rolle.
Dabei kursieren rund um den BVB durchaus einige Fragezeichen – vor allem in der Defensive. Mit dem feststehenden Abgang von Niklas Süle und den ungewissen Zukunftsperspektiven anderer Abwehrspieler wie Nico Schlotterbeck könnte es im Sommer zu einem größeren Umbruch kommen. Auch Anton wurde in diesem Zusammenhang immer wieder als möglicher Wechselkandidat genannt.
Der Abwehrchef selbst bleibt jedoch fokussiert auf seine Rolle in Dortmund. Seit seinem Wechsel vom VfB Stuttgart im Sommer 2024 hat er sich schnell als Stammspieler etabliert und verpasst kaum eine Partie. Seine Ambitionen sind klar formuliert: „Ein Klub wie Borussia Dortmund will und sollte um Titel mitspielen. Meine Lust darauf ist sehr groß.“
Gleichzeitig denkt Anton auch über den Verein hinaus – zumindest mit Blick auf die Nationalmannschaft. Nach der Europameisterschaft 2024 richtet sich sein Fokus auf das nächste große Ziel: die Weltmeisterschaft. „Bei einer Weltmeisterschaft antreten zu dürfen, ist das größte Ziel von jedem Fußballer. Um diese Chance zu bekommen, muss ich aber immer erstmal hier beim BVB meine Leistungen bringen“, betonte er.

Foto: IMAGO
Genau darin könnte auch ein entscheidender Faktor für seine Zukunft liegen. Sollte Anton bei einem möglichen WM-Einsatz überzeugen, dürfte er automatisch in den Fokus internationaler Topklubs rücken. Angebote wären dann kaum zu vermeiden.nto
Auch die jüngsten Personalentscheidungen beim BVB nimmt der Innenverteidiger aufmerksam wahr. Der Abschied mehrerer Mitspieler trifft ihn persönlich: „Auf persönlicher Ebene finde ich das sehr schade, dass Juli, Niki und Salih uns verlassen.“ Gleichzeitig zeigt er Verständnis für die Dynamik im Profifußball und blickt nach vorn.









































