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·17 April 2026
BVB diskutiert über Konstantinos Mavropanos – Grieche zu teuer?

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·17 April 2026

Wohl erst dann, wenn Mitte Juli die in den gerade bis 2031 verlängerten Vertrag integrierte Ausstiegsklausel abläuft, weiß man bei Borussia Dortmund, ob Nico Schlotterbeck auch tatsächlich in der kommenden Saison das Trikot von Borussia Dortmund tragen wird. Weil Niklas Süle sicher geht und Emre Can noch länger mit einem Kreuzbandriss fehlt, tut der BVB deshalb gut daran, den Innenverteidiger-Markt im Blick zu haben.
Mindestens einen neuen Akteur für das Abwehrzentrum will der BVB auch nach der Verlängerung Schlotterbecks hinzuholen, wobei über eine Rückkehr von Aaron Anselmino (aktuell auf Leihbasis bei Racing Straßburg) ebenso spekuliert wird wie über die derzeit in Portugal spielenden Ibrahima Ba (FC Famalicão) und Bastien Meupiyou (FC Alverca, Leihgabe der Wolverhampton Wanderers).
Während es sich bei diesem Trio um junge Akteure am Anfang ihrer Karriere und mit einigem Entwicklungspotential handeln würde, denken die Verantwortlichen in Dortmund aber offenbar auch an eine Lösung aus einer anderen Kategorie. So berichtet Sky-Reporter Florian Plettenberg, dass beim BVB in den vergangenen Wochen intern auch über Konstantinos Mavropanos gesprochen wurde, der West Ham United im Sommer trotz eines noch bis 2028 laufenden Vertrages offenbar verlassen will und wird.
Mavropanos, der zuvor auch schon als Leihspieler des FC Arsenal für den 1. FC Nürnberg aufgelaufen ist, hat Deutschland und den VfB Stuttgart im Sommer 2023 für eine Ablöse von umgerechnet rund 20 Millionen Euro in Richtung West Ham verlassen und gehört beim abstiegsbedrohten Traditionsklub aus London zu den Leistungsträgern.

Foto: Getty Images
Der 28 Jahre alte Grieche, der bislang auf 41 A-Länderspiele zurückblicken kann, plant nun offenbar den Schritt zu einem Verein mit besserer sportlicher Perspektive und Präsenz auf internationaler Bühne, idealerweise in der Champions League. Über den BVB hinaus soll in der Bundesliga, aber auch in der Premier League Interesse vorhanden sein. Ein Wechsel zurück nach Deutschland wird wegen des zu erwartenden Gesamtpakets aus Ablöse und Gehalt allerdings als schwierig eingestuft.


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