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·25 July 2026
BVB unter Druck: Weltverein steigt in den Tresoldi-Poker ein

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Nach dem Interesse der AS Rom und von Atlético Madrid mischt nun offenbar auch ein englischer Topklub im Rennen um Nicolò Tresoldi mit. Für Borussia Dortmund könnte der Transfer des U21-Nationalspielers damit deutlich komplizierter werden.
Borussia Dortmund muss im Werben um Nicolò Tresoldi offenbar mit weiterer namhafter Konkurrenz rechnen. Neben Atlético Madrid und der AS Rom soll inzwischen auch Manchester United den deutschen U21-Nationalstürmer genau beobachten.
Wie die belgische Zeitung Het Laatste Nieuws berichtet, beschäftigt sich der englische Rekordmeister schon seit geraumer Zeit mit dem Angreifer des FC Brügge. Konkrete Verhandlungen zwischen den Red Devils und dem belgischen Meister sollen zwar noch nicht laufen, das Interesse gilt jedoch als ernst.
Auch der BVB wird bereits seit Wochen mit Tresoldi in Verbindung gebracht. Medienberichten zufolge sollen sich die Dortmunder mit dem 21-Jährigen sogar grundsätzlich über einen möglichen Wechsel verständigt haben. Ein Transfer hängt allerdings auch von der weiteren Entwicklung im Dortmunder Sturm ab. Solange die Zukunft von Serhou Guirassy nicht endgültig geklärt ist, dürfte sich der Bundesligist auf dem Transfermarkt eher zurückhalten.
Besonders intensiv bemüht sich derzeit die AS Rom um den gebürtigen Italiener, der den Hauptstadtklub als Wunschziel favorisieren soll. Ein erstes Angebot über 35 Millionen Euro lehnte der FC Brügge jedoch ab. Dennoch arbeiten die Italiener offenbar bereits an einer verbesserten Offerte.

Foto: Getty Images
Brügge sitzt in den Verhandlungen am längeren Hebel. Tresoldi steht noch bis 2029 unter Vertrag und spielte eine starke Premierensaison in Belgien. Wettbewerbsübergreifend erzielte der ehemalige Hannoveraner 23 Tore und bereitete neun weitere Treffer vor. Zudem überzeugte er auch in der Champions League und machte dadurch mehrere europäische Spitzenklubs auf sich aufmerksam.
Sollte Manchester United nun ernsthaft in den Transferpoker einsteigen, könnte sich der Konkurrenzkampf um den deutschen U21-Nationalspieler weiter verschärfen. Ob Borussia Dortmund in einem möglichen Wettbieten mithalten würde, erscheint allerdings fraglich.







































