Borussia Dortmund
·14 March 2026
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·14 March 2026
Die Bewerbung des DOSB zielt auf künftige Olympische und Paralympische Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 mit Köln als Kernstadt. Insgesamt wären 16 weitere Städte und Kommunen an Rhein und Ruhr beteiligt. In Dortmund würden im Falle eines Zuschlags Wettbewerbe im Fußball und Handball ausgetragen werden.
Zu Gast im Stadion waren zahlreiche Olympioniken und Paralympioniken mit Bezug zur Stadt oder zu Borussia Dortmund, darunter BVB-Markenbotschafter Timo Boll (Tischtennis), Frank Busemann, Christina Honsel (beide Leichtathletik) sowie Para-Schwimmer Maurice Wetekam. Im Mittelpunkt standen dabei Medaillengewinner der Olympischen Winterspiele in Italien: Laura Nolte gewann Silber im Monobob und gemeinsam mit Deborah Levi Gold im Zweierbob. Skeletoni Axel Jungk holte zwei Silbermedaillen.
Gemeinsam mit den BVB-Profis, die sich in spezieller Bekleidung mit der Aufschrift „Gemeinsam für den größten Moment“ warmmachten, sowie weiteren schwarzgelben Aktiven aus den Abteilungen Frauenfußball, Tischtennis, Handball und Integrationssport kamen sie vor dem Anstoß für ein großes Mannschaftsfoto zusammen. Außerdem begleiteten Kinder die BVB-Profis beim Einlaufen auf den Rasen in besonderer Bekleidung: zum einen in der Ausrüstung verschiedener olympischer Sportarten als auch zusätzlich in Einlaufshirts mit derselben Botschaft wie auf der Bekleidung der Spieler.
Der frühere nordrhein-westfälische Ministerpräsident und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, der die Olympia-Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region unterstützt, war ebenfalls zu Gast und warb gemeinsam mit Carsten Cramer, Sprecher der Geschäftsführung von Borussia Dortmund, sowie der Geschäftsführerin Svenja Schlenker und den Geschäftsführern Thomas Treß und Lars Ricken für die Bewerbung.
Im SIGNAL IDUNA PARK waren darüber hinaus die Botschaften „Dortmund für Olympia“ und „Dortmund für Paralympics“ auf Eckfahnen und Bildschirmen zu sehen. An verschiedenen Infoständen im Stadion konnten sich die Fans umfassend über Inhalte, Ziele und Chancen der Bewerbung informieren.
Welcher Kandidat für Deutschland ins internationale Bewerbungsrennen geht, entscheidet der DOSB im Herbst dieses Jahres. Neben KölnRheinRuhr haben auch Berlin, Hamburg und München ihr Interesse hinterlegt. In Nordrhein-Westfalen können sich die Bürgerinnen und Bürger in allen am Konzept beteiligten Kommunen bis zum 19. April 2026 dafür entscheiden, die Bewerbung mit ihrer Stimme zu unterstützen. In Dortmund wurden die entsprechenden Wahlunterlagen bereits an die 440.000 stimmberechtigten Wählerinnen und Wähler verschickt.









































