The Peoples Person
·20 June 2026
Casemiro besiegelt Wechsel zu Inter Miami, Man-United-Karriere endet

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·20 June 2026

Manchester-United-Mittelfeldspieler Casemiro hat sich laut Fabrizio Romano nach wochenlangen zähen Verhandlungen auf einen ablösefreien Wechsel zu Inter Miami geeinigt.
Trotz eines Leistungsaufschwungs unter Michael Carrick entschieden INEOS und Casemiro einvernehmlich, keine einjährige Verlängerung seines Vertrags zu ziehen.
Doch der 34-jährige Brasilianer lieferte in der zweiten Hälfte der Saison die bestmöglichen Argumente dafür, diese Entscheidung rückgängig zu machen, und war eine Schlüsselfigur bei der erfolgreichen Jagd auf die Qualifikation für die Champions League.
Neben Kobbie Mainoo, den Carrick wieder fest integrierte, bildete das Duo das Fundament für Uniteds dramatische Verbesserung unter dem Interimscoach – ein himmelweiter Unterschied zu den zerfahrenen Auftritten unter Ruben Amorim früher in der Saison.
Mit der Rückkehr der Mannschaft zu einem natürlicheren 4-2-3-1 bekam Casemiro die Plattform, um zu glänzen, anstatt von den unmöglichen Anforderungen des 3-4-2-1-Systems des portugiesischen Taktikers ausgebremst zu werden.
Entscheidend war jedoch nicht nur die defensive Dominanz, für die sich der fünfmalige Champions-League-Sieger einen Namen gemacht hat; vielmehr zeigte er im letzten Drittel eine Entschlossenheit, die ihn zu einer der gefährlichsten Kopfballwaffen der Premier League machte.
Fünf Tore im Saisonendspurt nach Flanken in den Strafraum machten United zu einer der am schwersten zu verteidigenden Mannschaften bei Standardsituationen, während sein weiträumiges Passspiel nach vorne – unter Amorim und Erik ten Hag so oft ungenau und fehlgeleitet – seine Präzision zurückgewann.
Kurz gesagt: Es gab 2026 nur wenige Mittelfeldspieler, die so konstant und effektiv waren wie Casemiro, weshalb die Old-Trafford-Fans während jedes Spiels seiner großartigen Abschiedsserie immer wieder „Noch Ein Jahr“ sangen.
Casemiros Entschluss stand jedoch fest, ebenso wie der der United-Führung, die unbedingt das höchste Gehalt des Klubs – bis zu 350.000 Pfund pro Woche, sobald der Champions-League-Bonus griff – von der Gehaltsliste streichen wollte.
Es gab Interesse aus der Serie A, wo das langsamere Tempo des italienischen Fußballs älteren Beinen entgegengekommen wäre, sowie aus Saudi-Arabien, doch der brasilianische Nationalspieler wollte unbedingt dem „Amerikanischen Traum“ folgen.
Miami weist viele kulturelle und geografische Ähnlichkeiten mit Brasilien auf und ist damit ein ideales frühes Ruhestandsdomizil für einen Superstar, dessen glanzvolle Karriere sich dem Ende neigt.
Inter Miami galt immer als Favorit auf die Verpflichtung von Casemiro, sobald sein Vertrag in M16 auslief, doch Rivale LA Galaxy besaß weiterhin die „Discovery Rights“ und damit das Vorrecht, einen Wechsel zu vereinbaren.
Um dies zu umgehen, hätte Inter Miami eine Ausgleichszahlung leisten müssen, die angeblich bis zu 750.000 Pfund betragen sollte, was die Sache verzögerte, obwohl der in São Paulo geborene Spieler mit den Herons bereits persönliche Bedingungen vereinbart hatte.
Romano enthüllt nun jedoch, dass dieser Durchbruch erzielt wurde, und versieht den Deal mit seinem markentypischen „Here We Go!“-Siegel.
Tweet: „EXKLUSIV: Inter Miami hat den Deal zur Verpflichtung von Casemiro als neuem Mittelfeldspieler abgeschlossen, here we go! Mündliche Einigung mit allen beteiligten Parteien erzielt und alle formalen Schritte geklärt, jetzt fehlt nur noch die Unterschrift und die Bekanntgabe des Brasilianers. Casemiro will mit Messi spielen. Zukunft in der MLS.“
Die Chance, mit Lionel Messi zu spielen, soll für den ehemaligen Real-Madrid-Star ein großer Anreiz gewesen sein, was bei einem gewissen portugiesischen Stürmer, mit dem er früher zusammenspielte, für hochgezogene, makellos gepflegte Augenbrauen sorgen dürfte.
Es ist selten, dass ein Fußballer auf dem Höhepunkt abtritt, doch genau das hat Casemiro mit seinem Abschied vom Theatre of Dreams getan. Wäre er in den Tiefpunkten unter Amorim oder Ten Hag gegangen, wäre die Erinnerung an seine Zeit in M16 eine völlig andere als der emotionale Abschied gewesen, den er gegen Nottingham Forest erhielt – und das erklärt, warum er Carrick so sehr lobt.
Titelbild Stu Forster via Getty Images
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































